Kultufest Emsiana belebt ganz Hohenems

Zum 13. Mal geht am ersten Maiwochenende das Kulturfest emsiana über die Bühne.
Hohenems „Hohenems ist zum Erfolgskonzept geworden, da das Historische hier noch immer ablesbar und zugleich in die Gegenwart transformiert ist“, so Initiator Markus Schadenbauer. Diese Philosophie trägt auch das Kulturfest mit und belebt vier Tage lang mit Führungen, Ausstellungen und Konzerten die Innen- und Außenräume der Stadt im Jüdischen Viertel am Fuße der Ruine Alt Ems.


Zum führenden Thema „Über Mut“ stimmte Autorin Eva Menasse bei der Eröffnung mit ihrer Festrede und dem nachfolgenden Konzert der „tonart sinfonietta“ über echten und bloß behaupteten Mut ein. Zu den Gästen zählten unter anderen Festspielpräsident Hans Peter Metzler mit Kathrin Cometto, Georg Mack (Bundesdenkmalamt), Primar Günter Höfle, Notar Johannes Häusler, Baumeister Helmut Haberl mit Gabriele, Arnold und Andrea Feuerstein, Maria Oberdorfer sowie Ulrich und Nina Schiestl mit Annika. Aus der Politik vertreten waren Bürgermeister Dieter Egger mit Gertraud, Wirtschaftsstadtrat Didi Amann und die Vizebürgermeisterin Patricia Tschallener.

Insgesamt 16 Künstler und Kollektive, darunter Alexander Stark, Franziska Stiegholzer und Birgit Konzett, Albrecht Zauner und Michaela Ortner-Moosbrugger, bewiesen echten Mut, indem sie sich selbst und ihre Ausstellungen mit einzigartigen Kunstwerken zeigten.



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