Kulturfest belebt Grafenstadt

Zum 13. Mal geht am ersten Maiwochenende das Kulturfest Emsiana über die Bühne. „Hohenems ist zum Erfolgskonzept geworden, da das Historische hier noch immer ablesbar und zugleich in die Gegenwart transformiert ist“, so Initiator Markus Schadenbauer. Diese Philosophie trägt auch das Kulturfest mit und belebt vier Tage lang mit Führungen, Ausstellungen und Konzerten die Innen- und Außenräume der Stadt im Jüdischen Viertel am Fuße der Ruine Alt Ems. Zum führenden Thema „Über Mut“ stimmte Autorin Eva Menasse bei der Eröffnung mit ihrer Festrede und dem nachfolgenden Konzert der „tonart sinfonietta“ über echten und bloß behaupteten Mut ein. Zu den Gästen zählten unter anderem Festspielpräsident Hans Peter Metzler mit Kathrin Cometto, Georg Mack (Bundesdenkmalamt), Primar Günter Höfle sowie Notar Johannes Häusler oder Maria Oberdorfer.



