Außergewöhnliches Essenserlebnis in der „CampusVäre“

„Performance und Dinner“ im Rahmen des „Festivals zur Entwicklung der Zukunft“.
Dornbirn „Wir haben nichts zu verschwenden”, lautete die Devise bei der Verbindung von „Performance und Dinner“ im Rahmen des „Festivals zur Entwicklung der Zukunft“.

Geschäftsführerin Bettina Steindl begrüßte im Eingangsbereich der „CampusVäre“ die 98 Teilnehmer zum Aperitif, danach sorgten Sonja Stummerer und Martin Habelsreiter als „honey&bunny“ zunächst für das Durchmischen des Publikums.

Schließlich war der Austausch mit anderen ein Ziel des Abends. In einer der Industriehallen waren eine lange Tafel sowie ein großer, mit Marinade- und Wasserflaschen, vor allem aber mit jeder Menge Gemüse und Kräuter bestückter kreisförmiger Wall aus Hackschnitzeln und Humus zu finden.

Die Plätze waren mit Teilen des Wortes „Kreislaufwirtschaft“ gekennzeichnet, „Läufer“ und „Wirte“ hatten ihre Versorgung und die ihrer Tischnachbarn zu übernehmen. „So eine Performance hat es in ganz Österreich noch nicht gegeben“ stellte Habelsreiter fest, der zusammen mit seiner Partnerin mehrere starke Akzente bei dem vom „Vetterhof“, „Tisch Zwölf“, Richard Dietrich (selbstgebackenes Sauerteigbrot) und Bio-Weinhändler Martin Fink (Rot- und Weißwein) mit ermöglichten Abend setzte.











