Videokunst lockte ins Dock20 nach Lustenau

Filmemacher Philipp Fleischmann zeigt seine Ausstellung “Shifting Figures”.
Lustenau In seiner Solo-Ausstellung „Shifting Figures“ zeigt der Wiener Filmemacher und Videokünstler Philipp Fleischmann die breite Palette des Mediums Film.

Im Halbdunkel der Ausstellungsräume des DOCK 20 können sich die Besucher eine Analogfilm-Projektion ansehen, die sich mit der beeindruckenden Architektur des Architekten Oscar Niemeyer in Brasilien auseinandersetzt. Im Nebenraum klacken und klicken sieben Diaprojektoren, die begehbare, abstrakte Farbräume erzeugen, während sie händisch bearbeitete Einzelbilder von Filmstreifen abbilden. Jedes von ihnen wurde vom Künstler mit der Schere oder der Klinge bearbeitet, um einzigartige Muster und Motive herzustellen.

Fleischmann lebt und arbeitet in Wien. Nach seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Dorit Margreiter sowie an der Schule für künstlerische Photographie und an der Schule für unabhängigen Film hat er international Ausstellungen und Screenings realisiert. Seit 2014 leitet er die Schule Friedl Kubelka für unabhängigen Film in Wien. Zur Vernissage kamen Bürgermeister Kurt Fischer, Denise Mujovic, Künstlerin Julia Kronberger, Salvatore Viviano und Simona Ferrari.
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