Fruchtbrände als Speisebegleiter

4-Hands Dinner im Nofler Gasthaus „Löwen“.
Feldkirch Ein außergewöhnliches Menü anstelle des üblichen feinen Buffets prägte dieses Jahr das Kulinarium mit einigen der mehr als 1000 Fruchtbrände im Nofler Gasthof „Löwen“.


Das Wirtepaar Mario (Küche) und Lena Fitzek (Service) und ihr Team hatte für das „4-Hands Dinner“ mit Loris Wolpert sowie Sebastian Friedrich und Sven Gritzbach vom Stuttgarter Restaurant „Amsel & Meise“ Verstärkung bekommen. Bei ihrer jüngsten Kooperation zeigten die alten Freunde Mario und Loris, wie einfallsreich und raffiniert sie am Herd sind.

Zu den fünf kulinarischen Kreationen wie dem Ceviche von der Lachsforelle mit grünem Apfel, Sellerie und Eigelbmarinade, aber auch zu Huhn, Zwetschke, Kürbis und roter Zwiebel gab es jeweils einen von Edelbrandsommeliere Lena ausgesuchten Fruchtbrand: Auf den Himbeer-Tonic als Aperitif folgten der Elstar Alpfelbrand von „Salcher’s“ (Nüziders), der im Eichenfass gelagerte Zwetschkenbrand von Christoph Mair (Meiningen), den Wildkirchbrand vom „Michelehof“ (Hard), den Wacholder Black Edition von der Brennerei Tinnauer (Gamlitz), den Birnenbrand mit Honig von Elmar Domig (Ludesch) und den im Bourbonfass gelagerter Enzianbrand von „Brunn Wälder Brände“ (Krumbach). Sehr reizvolle Aromaerlebnisse hatten neben einer Reihe anderer Gäste auch die „Löwen“-Hühnerlieferanten Johannes und Isolde Gstach.









