Slow-Food-Preis für Vorarlberger Vorzeigebetrieb

Neues Restaurant “Feinspitz” in Rankweil war Schauplatz der Preisverleihung.
Rankweil Am Terra Madre Aktionstag im Dezember feiert die internationale Slow-Food-Bewegung das Recht aller Menschen auf gute, saubere und faire Lebensmittel. Slow Food Vorarlberg vergabt aus diesem Anlass heuer zum dritten Mal den Vorarlberger Slow-Food-Preis und würdigt damit Menschen, die in Lebensmittel im Geiste der Slow-Food-Philosophie produzieren und verarbeiten. Der Preis 2024 ging nach einstimmigem Beschluss der Jury an Sieglinde und Christian Breuß vom Rainberg’s Demeterhof in Übersaxen.

Der Hof von Familie Breuß steht für biologisch-dynamische Landwirtschaft und damit eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Die zeigt sich besonders in der Tiervieltfalt, der Haltung und der Art der Schlachtung der Tiere. Auf dem Hof gibt es Wiesen-, Perlhühner, Enten, Kaninchen, aber auch Schweine, Charolais-Schafe, und -Kühe. Die Preisübergabe fand im festlichen Rahmen, verbunden mit einem Slow-Food-Menü im neuen Restaurant „Feinspitz“ im Rankweiler Vinomnacenter mit Küchenchef Pascal Lang statt.
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Slow-Food-Präsident Vito Mussner und sein Stellvertreter Wolfgang Ponier würdigten die Familie Breuß als landwirtschaftlichen Vorzeigebetrieb. Mit dabei waren auch die bisherigen beiden Preisträger Daniela Vogel und Richard Dietrich. Mitgefeiert haben zudem Slow-Food-Ehrenmitglied Franz Abbrederis, Brigitte Plemel, Uschi und Wienfried Österle, Margit und Heinz Lingenhöhle, Ulrike und Eugen Broger sowie Bernhard Duelli.





