Von Herausforderungen und Chancen

Dornbirn: Verein Netzwerk Logistik startete ins Jahr 2026.
Dornbirn Rund 50 Gäste folgten der Einladung des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) zum traditionellen Neujahrsempfang in Dornbirn. Im Mittelpunkt standen der Rückblick auf das vergangene Jahr sowie die wirtschaftlichen und strukturellen Herausforderungen der Logistikbranche im Jahr 2026. Regionalobfrau Elke Böhler (Otto Bischof Transporte) betonte die Bedeutung des gemeinsamen Auftretens und Handelns innerhalb der Logistikbranche.
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Insbesondere mit Blick auf anstehende Änderungen im Zollwesen, den Korridorverkehr sowie die Digitalisierung der Zollabwicklung sind das Netzwerk und das gemeinsame Tun von großer Bedeutung.

Den Wirtschaftsprognosen zufolge wird für heuer ein zaghaftes Comeback erwartet. “Diesen Schwung wollen wir für 2026 mitnehmen”, so Böhler. OM Prof. Franz Staberhofer (VNL Österreich) gab einen spannenden Überblick über die aktuelle Lage der Logistikbranche in Österreich und wagte zugleich einen Ausblick auf das kommende Jahr.

Der stellvertretende Obmann Philipp Wessiak (Hilti & Jehle) moderierte die Diskussionsrunde, in der Jungunternehmer und Start-ups aus der Logistikbranche im Fokus standen. Der Abend bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wie Robert Bettin (Österr. Post), Marc Erlacher (Barcotec), Alexander Jankovsky (Tridonic) oder Philipp Sprenger, Jürgen Winder und Hannes Feurstein Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.



