Spitze Seitenhiebe und lustige Geschichten aus dem Dornbirner Rathaus

Mit der “Rätscho” wurde die älteste Faschingszeitung der Gartenstadt präsentiert.
Dornbirn Pünktlich zum Höhepunkt der diesjährigen Faschingssaison wurde am Mittwochabend Dornbirns Traditionsblatt “d’Rätscho” der Öffentlichkeit im Gasthaus Gemsle in der Marktstraße präsentiert.
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Im Jahr 2026 dürfen sich die Leser wieder über die verschiedenen Hoppalas der Bürger sowie über spitze Seitenhiebe und lustige Geschichten aus dem Rathaus amüsieren.

Von der großen Fässler-Fäßler-Wahl bis zu den Spitalsproblemen, das ganze politische Kasperltheater wird in der Rätscho kritisch beleuchtet und in Wort und Bild umgesetzt.

Neuer Liebling der spitzen Feder ist Markus Fäßler. Dem neuen Bürgermeister sind gleich mehrere Beiträge gewidmet. Der Fasnatbutz Stiefelema hofft in seinem Leid-Artikel, dass das neue Stadtoberhaupt auch beim Fasnatumzug als Brummbär mitgeht und Schnäpsle verteilt.

Der Landespolitik wird vorgerechnet, auf dem Dach des Dornbirner Spitals müssen in Zukunft 1500 Störche im Jahr landen, um die Dornbirner Babys nach Bregenz zu transportieren.

Damit sind die Süoßlarschnitz eine aussterbende Rasse, dafür kommen die Seebrünzler groß heraus. Verantwortlich für den Lesespaß zeigen sich einmal mehr Heinz Rüf, Hansjörg Höfle, Klaus Grubhofer, Martin Rhomberg, Klaus Fessler, Marcus Raos, Werner Matt und seit über 100 Jahren neu, ist’s erste Mal ’ne Frau dabei, nämlich Charlotte Erhart.

Gedruckt und verlegt wurde die Zeitung von Thurnher-Druck in Rankweil. Die Vorstellung der satirischen Faschingszeitung verfolgten unter anderem Gäste wie Vizebürgermeister Alexander Juen, Kulturamtsleiterin Christiane Zaunmair, Valentin Sottopietra, Maria Luise Inmann, Erna Schneider oder RA Helmuth Mäser und Anton Vonach mit Waltraud.