Zeitgenössische Kunst im historischen Rahmen

Bereits zum zehnten Mal werden die Kunstankäufe öffentlich präsentiert.
Feldkirch Seit mehr als fünf Jahrzehnten baut das Land Vorarlberg seine Sammlung zeitgenössischer Kunst kontinuierlich aus. Die Neuerwerbungen des Jahres 2025 wurden am Donnerstagabend erstmals im Palais Liechtenstein in Feldkirch der Öffentlichkeit präsentiert.

In ihrem ersten Jahr als Ankäufer ergänzten Anne Zühlke und Simeon Brugger die Sammlung um Werke von zehn Künstlern sowie dem Künstlerinnen-Duo Wiener Times. Vertreten sind Arbeiten von Franz Amann, Hubert Dobler, Katharina Fitz, Marbod Fritsch, Michaela Kessler, Christoph Lissy, Paul Mittler, Sabine Morgenstern, David Murray, Klara Vith und Wiener Times.
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Im Anschluss an die Grußworte von Gastgeberin und Kulturamtsleiterin der Stadt Feldkirch, Maria Simma, Bürgermeister Manfred Rädler sowie Landesrätin Barbara Schöbi-Fink gaben die beiden Ankäufer eine kurze inhaltliche Einführung in die Ausstellung.

Unter den zahlreichen Besuchern fanden sich neben Kulturabteilungsleiterin Claudia Voit auch KUGES-Geschäftsführerin Monika Wagner, Landestheater-Intendantin Stephanie Gräve, Vorarlbergmuseumsdirektor Michael Kasper, Regisseur Martin Gruber sowie Wolfgang Maurer, Nina Fritsch und Kathrin Dünser. Auch viele Kunstschaffende wie Arno Egger, Harald Gfader, Alexander Ess, Uta Belina Waeger, Georg Vith, Christian Gerstenmayer und Michael Graf nutzten die Gelegenheit zum Austausch.



