Vom Affenporträt bis zum Göttlichen Prinzip: Diese Werke ziehen alle Blicke an

Breites Stilspektrum und Charisma von Andreas Ender machen die “gallery.T69” zum Erfolg.
Hohenems Die Eröffnung der 23. Ausstellung im Hohenemser “at & co” hat 130 Besucherinnen angezogen. Darunter laut Andreas Ender mehrere Künstlerinnen und Künstler, die von seinem Umgang mit Kunst und Kreativen sehr angetan sind und Plätze für die nächsten Ausstellungen gebucht haben.

Zu den 17 mit einem Teil ihrer Werke vorgestellten Künstlern gehört Marjan Poodat. Ihre fotorealistischen Werke erregten ähnlich viel Aufsehen wie die Farben und geometrischen Formen, mit denen der in der Schweiz lebende Niederländer Wieger de Jong das Göttliche Prinzip ausdrückt.

Der junge Marcell Dergecz hat mit seinen Affenporträts den Durchbruch geschafft, Ender zeigt Arbeiten von ihm in allen fünf “art spaces”. Weltweit wird der sprachautistische Künstler durch 44 Galerien vertreten.

Ein Teil des Publikums zeigte sich in Kauflaune und erwarb ein Dutzend Werke, darunter die mit ihren Gemälden harmonierenden Skulpturen von Iris Niederer.

Sehr großen Anklang fanden nicht zuletzt die digitalen und Ölbilder von Viktoria Neff. Die gebürtige Weißrussin macht eine kaufmännische Lehre beim AZV, die Matura und spielt Gitarre. Sie konnte sich gleich doppelt freuen: über den Gutschein von Künstlerbedarf Gerstaecker und die Spende von Malutensilien, die Ender über Janine Schatzmann von einer ihrer Freundinnen bekommen hatte.










