Mathias Garnitschnig macht Besucher zum Teil seiner Kunst

Dornbirn: Ausstellungseröffnung lockte ins ORF-Landesfunkhaus.
Dornbirn Diese Woche wurde die neue Ausstellung des Vorarlberger Bildhauers Mathias Garnitschnig im Foyer des ORF-Landesfunkhauses Vorarlberg in Dornbirn präsentiert.
Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Youtube angezeigt.
Der in Bregenz geborene Garnitschnig studierte Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Erwin Wurm und Gerda Fassel, nachdem er zuvor die Fachschule für Bildhauerei in Tirol besucht hatte.

In seiner künstlerischen Arbeit beschäftigt er sich mit der Beziehung zwischen Körper, Objekt und Raum sowie mit der Frage, wie gestaltete Dinge die Wahrnehmung beeinflussen.

Für das Foyer entwickelte er die großformatige Sitzskulptur “Der grosse Komfort”, die sich bewusst auf die Architektur des ORF-Landesfunkhauses Vorarlberg bezieht.

Die Installation kann betreten und benutzt werden und verändert dadurch die gewohnte Nutzung des Raumes. Besucherinnen und Besucher werden Teil der skulpturalen Situation und erleben den Raum aus einer neuen Perspektive. Den Worten von Landesdirektor Markus Klement und Kulturchefin Jasmin Ölz, im Beisein von Ausstellungskurator Marbod Fritsch, lauschten u. a. Galeristin Lisi Hämmerle, Dieter Heidegger, Elke und Herbert Alber oder Monika Hämmerle. DJ Gerrys cooler Sound und gut gekühlte Drinks sorgten für ein stimmungsvolles Vernissagefest.

