„Herzlichkeit statt Anonymität“: Neues Hotel in Bregenz eröffnet
Die Hoteldirektorin Dora Schneider mit den Eignern Matthias Brändle (l.) und Manuel Hehle luden zur feierlichen Eröffnung.Franc
BregenzEin Stück Bregenzer Geschichte hat seit letzter Woche eine neue Zukunft bekommen. Aus dem traditionsreichen Hotel Germania wurde das neue Hotel Ma.Ma.
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Hinter dem Projekt stehen die Vorarlberger Unternehmer Manuel Hehle und Matthias Brändle, die nach dem Velotique Hotel in Hard nun ein weiteres Kapitel im Land aufschlagen.
Katja Gächter und Ramona Ritter vom Coffee Club.
Das Haus am Steinenbach konnte auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts wurden die ersten Teile des Gebäudes errichtet, später entwickelte sich daraus die bekannte “Germania”. Jetzt wird die Geschichte des Hauses neu geschrieben.
Patrick und Gynäkologin Alexandra Kiesenebner waren begeistert.
Mit dem Hotel Ma.Ma. setzen Hehle und Brändle bewusst auf ein persönliches, nahbares Hotelkonzept. Statt klassischer Anonymität sollen Herzlichkeit, regionale Verbundenheit und echte Begegnungen im Mittelpunkt stehen.
Sigi Halder und Eisspezialistin Katarina Rankovic (Kolibri) gratulierten herzlich.
Das Ziel ist ein Ort, der sich für die Gäste wie zu Hause anfühlt. Der kurzen Präsentation und Führung mit Einblicken in die Transformation vom Germania zum Ma.Ma. und ihrer Vision für die Zukunft folgten Gabi Narat (Spannrahmen), Niklas Keller, Clemens Sagmeister oder Monika und Ludwig Greisel ebenso aufmerksam wie Herma Hehle oder Tourismusexpertin Christina Egger.
Ilonka und Wolfgang Klimmer kamen nach Bregenz.
Maya kam mit Mama Eveline Miessgang.
Caroline und Armin Sautter feierten mit.
Aus dem Hotel Germania wurde das Hotel Ma.Ma.
Bei den Zimmern erhielt man den Vintage-Charme.
Die Terrasse lädt zum Wohlfühlen regelrecht ein.
Die Innengestaltung spricht für sich.
Ein Teil der Gaststube konnte restauriert und erhalten werden.
Papa Michael Hehle zeigte sich für die Kulinarik zuständig.
Traumhaftes Wetter begleitete die Eröffnungsgäste.
Self Check-in als Alternative.