Lebensräume und verborgene Dynamiken

Eröffnung von vielschichtiger Ausstellung im Kunsthaus Bregenz
Bregenz Rund 500 Gäste kamen am Freitagabend zur Eröffnung der Ausstellung von Cyprien Gaillard ins Kunsthaus Bregenz. Der international renommierte Künstler beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit den Übergangszonen der Städte und den Spuren gesellschaftlicher Veränderungen. Erosion, Zerstörung und Ablagerung versteht er dabei nicht als Symbole des Niedergangs, sondern als Zeichen eines unaufhörlichen Fortbestehens.

Zur Vernissage kamen zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft, darunter Rechtsanwalt Max-Benjamin Ellensohn, Michael Kaspar, die Künstlerin Monika Grabuschnigg, Wolfgang Beichler und Marion Schütz, Martin Brugger, Roswitha Steger, Thomas Häusle , Daniel Rein, Marie-Christine Metzler, Pius und Nico Schlachter, Galeristin Sylvia Janschek, Lisa Rümmele, Modeexpertin Uli Zumtobel, Christine Rhomberg-Spiegel, Susanne Bell, sowie Grafiker Sandro Scherling.

Mit seinen eindrucksvollen Installationen, Fotografien, Skulpturen und Filmarbeiten eröffnet Gaillard neue Perspektiven auf urbane Lebensräume und deren verborgene Dynamiken. Seine Arbeiten erzählen von Verfall und Kontrolle, von Wert und Wertlosigkeit. Vor allem aber vom unbeirrten Fortbestehen des Lebens an Orten, die oft übersehen werden.









