Was bleibt vom menschlichen Denken? Diese Ausstellung in Lech sucht Antworten

Ausstellungseröffnung “Human Prompt On Data, Control & Consciousness” lockte zahlreiche Gäste an den Arlberg.
Lech Die Ausstellung “Human Prompt” im curious–creative space Lech widmet sich der Frage, was vom menschlichen Denken bleibt, wenn Wahrnehmung, Urteil und Bewusstsein zunehmend als Daten erfasst werden.

Inhaltlich knüpft die Kunstschau an das Thema des 29. Philosophicum Lech an: “Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit”. Die Künstler Addie Wagenknecht, Stark Alexander, Stefan Faas und Constantin Vilsmeier nähern sich dem Spannungsfeld von Daten, Kontrolle und Bewusstsein mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln. Ihre Arbeiten machen sichtbar, wie eng technologische Systeme inzwischen mit dem menschlichen Alltag und Denken verbunden sind.

Die Ausstellung fordert zur Selbstreflexion auf und erinnert daran, die eigenen Entscheidungen nicht vorschnell an Algorithmen und Systeme abzugeben. Zur Vernissage konnten Axel Pfefferkorn und Kuratorin Helena Ponier zahlreiche Gäste aus Kunst, Architektur, Hotellerie und Wirtschaft begrüßen.

Neben Gertrud Schneider und Alberta Wille waren auch Anna-Katharina Metzler, Anna-Sophie Holzmüller, Viktor Ölz, Florian Klobassa und Stefanie Fuchs in die Lechwelten gekommen. Für kulinarische Akzente sorgte Küchenchef Gernot Bischofberger von der Pepper Collection mit seinem Team.








