Flitzer mit femininen und maskulinen Eigenschaften

Motor / 06.06.2014 • 11:47 Uhr
Opel Adam: Eine Crossover- und eine Sportversion kommen demnächst neu dazu.
Opel Adam: Eine Crossover- und eine Sportversion kommen demnächst neu dazu.

Der Adam zeigt im
Kleinwagen-Segment
mit vielen Optionen zur
Individualisierung auf.

Opel. Als Statement wollen die Rüsselsheimer ihren automobilen Zwerg verstanden haben: als eines der Pfiffigkeit, des (Fahr-)Spaßes und der Wandlungsfähigkeit. Die Marketing-Abteilung will sich auch nicht auf die in der Kleinwagenklasse übliche Klassifizierung auf in erster Linie Weiblichkeit festlegen lassen: Sie will den „Ädäm“ nicht nur Evas, sondern auch Adams schmackhaft machen. Deshalb hat Opel seinem Benjamin anhand einer großen Vielfalt von individuellen Gestaltungsmöglichkeiten optisch gleichermaßen feminine wie maskuline Eigenschaften verpasst. Das hat eine beachtliche Variationsvielfalt zur Folge, die sich nicht alleine auf die Ausstattungsstufen „Jam“, „Glam“ und „Slam“ beschränkt. Als Individualisierungsinstrumente stehen vielfarbige Dekorelemente für Karosserie und Interieur zur Auswahl.

Die Basis-Modellvielfalt wird zudem demnächst erweitert, wie auf dem Genfer Autosalon des vergangenen Frühjahrs gezeigt: Einerseits handelt es sich um die Variante „Adam Rocks“, um einen Crossover mit höher gelegter Karosserie, kräftiger Rundum-Beplankung aus Kunststoff und einem Stoff-Faltdach, andererseits geht es um den Adam S, bei dem das „S“ für Sport steht. Eine Art Vorläufer ist bereits im Rahmenprogramm von Motorsport-Veranstaltungen im Renneinsatz.

Das Serienmodell kommt mit einem 1,4-Liter-Turbo-Benziner mit 150 PS, einem Performance-Fahrwerk und einer Bremsanlage aus der OPC-Abteilung.

Der Preis: ab 11.786,35 Euro. Das ist der Tarif für den 1,2 Twinport Ecotec (Vierzylinder-Benziner) mit 70 PS und manuellem Fünfgang-Getriebe in der Basis-Ausstattungsstufe.