Zwei Generationen Verlässlichkeit

Mazda zeigt mit dem Konzept „Hazumi“, wie die Zukunft des 2ers aussehen wird.
Mazda. Einer von denen, die sich vom ziemlich nüchternen Pragmatiker zum schicken Feschak gewandelt haben, ist der Mazda2. Der einstige Demio-Nachfolger – er war 2003 auf dem Markt gestartet – erfuhr nach einem Facelift (im Jahr 2005) mit seiner zweiten Generation von 2007 einen grundlegenden Wandel. Nicht nur optisch, sondern auch im Hinblick auf den Karosserieschnitt: Aus dem vorherigen Miniatur-Van wurde ein Sportler im Kleinformat.
Dauerläufer
Das änderte jedoch nichts an seinen verlässlichen Dauerlauf-Qualitäten, egal, ob in der fünftürigen Version, in der er den Start absolvierte, oder in der nachfolgenden Dreitür-Variante, die – logisch – den Nachnamen „Sport“ erhalten hat. Derzeit steht die nächste Modellablöse am Horizont. Wie der neue Zweier aussehen wird, im Sinne der Mazda-Design-Philosophie („Kodo“), dazu lieferte das Konzeptmodell „Hazumi“ auf dem Genfer Autosalon des vergangenen Frühjahrs einen Vorgeschmack. Auf den Markt kommen wird er neu voraussichtlich im nächsten Jahr, also 2015. Einstweilen bleibt das aktuelle Modell unverändert im Programm, motorisiert entweder mit 1,3- oder mit 1,5-Liter-Benziner (75 bzw. 102 PS).
Preis: ab 12.690 Euro. Das ist der Tarif für den dreitürigen 1,3i mit 75 PS (Vierzylinder-Benziner) und manuellem Fünfgang-Getriebe in der Ausstattungsstufe „CE“.

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