Ein Koreaner aus Europa

Motor / 08.08.2014 • 13:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das aktuelle Styling - made in Europe - verleiht dem Hyundai i30 CW ein gutes Quantum Design-Langlebigkeit.
Das aktuelle Styling – made in Europe – verleiht dem Hyundai i30 CW ein gutes Quantum Design-Langlebigkeit.

Der Hyundai i30 CW verknüpft östliche Zielstrebigkeit mit westlicher Technik.

Hyundai Ausgezahlt hat es sich für Hyundai, nach der Mittel- auch der Kompaktklasse das Familiengesicht zu verpassen, im Sinne der Design-Prämisse, die mit „Fluidic Sculpture“ bezeichnet wird: Denn der i30 wirkt genauso frisch wie vor zwei Jahren, als er nach dem großen Modellwechsel mit neuem Outfit sowohl in der Drei- und Fünftür-, als auch in der CW-Version auf den Markt geschickt wurde. Das in einem Segment, das dicht besetzt ist, und in dem sich Hyundai alleine schon durch die Bezeichnung „Cross Wagon“ abheben will. Zum kompakten Korea-Kombi aus europäischer Entwicklung – das betrifft das Design und die Technik – gehört ein kompakt gehaltenes Motorisierungs-Offert.

Dahinter stecken zwei Benzin- und zwei Diesel-Aggregate, jeweils mit vier Zylindern, jeweils mit – ebenfalls kompakten – 1,4 beziehungsweise 1,6 Litern Hubraum. Die Benziner des Hyundai i30 leisten 100 und 135 PS, die Diesel 90, 110 und 128 PS. Die Aggregate sind je nachdem mit einem manuellen oder mit einem automatischen Sechsgang-Getriebe zusammengespannt.

Das Ladevolumen: 528 bis 1642 Liter. Der Preis: ab 17.390 Euro. Das ist der Tarif für den 1,4 CVVT mit 100 PS und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Europe“.

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