Ein Sportler mit Transport-Talenten

Motor / 08.08.2014 • 13:21 Uhr
Mazda6 SportCombi: Hohe Sportlichkeit und hohe Transportkapazitätschließen einander nicht aus. Der Japaner schafft 522 bis 1648 Liter.
Mazda6 SportCombi: Hohe Sportlichkeit und hohe Transportkapazität
schließen einander nicht aus. Der Japaner schafft 522 bis 1648 Liter.

Der Mazda6 führt die 2006 eingeschlagene Sport-Linie im Combi konsequent weiter fort.

Mazda. Als der erste 6er auf der Tokyo Motor Show des Herbstes 2001 präsentiert wurde, stellte er schon vor dem Marktstart seinen Vorgänger, den 626er, in den Schatten. Nicht nur wegen seiner bis dato ungewohnt dynamischen Optik, sondern auch mit für diese japanische Marke neuen, an europäische Ansprüche angepassten Fahreigenschaften. Die Kombi-Version wurde zum Zeichen der Sportorientierung mit der vielsagenden Typenbezeichnung Sport Combi bedacht. Mittlerweile ist der Feschak mit nach wie vor hohen Transporttalenten in seine dritte Generation gestartet. Wobei die Lade-Variante kürzer ist als die Limousine – in der Gesamtlänge um 65 und im Radstand um 80 mm. Das macht 4805 bzw. 2750 mm. Hinter der Design-Philosophie des Rucksack-Sportlers steckt „Kodo“, was die Japaner als die „Seele der Bewegung“ verstanden haben wollen. Für die Umsetzung diese Anspruchs sorgen starke Antriebsherzen. Benziner: 2,0 Liter mit 146 PS, 2,5 Liter mit 175 PS. Diesel: 2,2 Liter mit 150 oder 175 PS. Der kleinere Selbstzünder stellt in seiner Klasse eine Treibstoffspar-Referenz dar, mit einem Normix-Verbrauch von nur 3,9 Liter Diesel pro 100 km. Im Rahmen einer 24-Stunden-Verbrauchsfahrt im Vorjahr drückte ein besonders gefühlvoller Pilot diesen Wert gar auf 3,3 Liter.

Das Ladevolumen: 522 bis 1648 Liter. Der Preis: ab 30.490 Euro. Das ist der Tarif für den 2,0i mit 146 PS und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe in der Basis-Ausstattungsstufe „Challenge“.

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