Mazda ist in Österreich der Absatz-Primus

Motor / 30.10.2015 • 13:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
BeliebtDie Nachfrage nach dem neuen Mazda CX-3 ist enorm. 1200 Bestellungen liegen in Österreich vor. Die Lieferzeiten liegen bei vier Monaten.

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Die Nachfrage nach dem neuen Mazda CX-3 ist enorm. 1200 Bestellungen liegen in Österreich vor. Die Lieferzeiten liegen bei vier Monaten.

mazda. Mazda ist die beliebteste japanische Marke in Österreich. Rund 10.000 Fahrzeuge werden heuer einen Käufer finden. Damit soll ein Marktanteil von drei Prozent erreicht werden.

Mazda plagt ein Luxus-Problem. Die Autos sind so beliebt, dass gar nicht genügend Fahrzeuge ausgeliefert werden können. So liegt die Wartezeit auf einzelne Modelle bereits bei vier Monaten und mehr. Ein neues Werk in Mexiko soll für Entspannung sorgen. Bis 2019 will Mazda 250.000 Autos mehr produzieren können als heute. „Dieses Wachstum verbessert die Liefersituation und gibt Mazda mehr wirtschaftliche Stärke“, sagt Günther Kerle, Geschäftsführer von Mazda Österreich.

Bis es so weit ist, brauchen Kunden noch ein wenig Geduld. Das trifft insbesondere auf das kleine SUV Mazda CX-3 zu. Die Nachfrage nach dem Neuzugang im Modell­angebot sprengt alle Erwartungen. „Momentan sind 1200 Fahrzeuge verkauft, die jetzt nach und nach ausgeliefert und zugelassen werden“, erklärt Kerle. Die Lieferzeit bleibe derzeit noch ein Wermutstropfen in der ansonsten sehr erfolgreichen Entwicklung der Marke. Denn mit gleich fünf neuen Modellen haben die Japaner eine der jüngsten Fahrzeugfamilien überhaupt. Das wird die Verkaufszahlen weiter antreiben. „In den kommenden Monaten erwarten wir einen Wachstumsschub“, so Kerle weiter.

490 Zulassungen in Vorarlberg

Äußerst erfolgreich entwickelt sich der Fahrzeugabsatz von Mazda im westlichsten Bundesland. So liegt Mazda in der Zulassungsstatistik mit 490 Neuzulassungen zwischen Jänner und Oktober unter den Top-5 im Marken-Ranking in Vorarlberg.

Mazda ist, das zeigen auch die jüngsten Zahlen, damit die mit Abstand beliebteste japanische Marke im Ländle – und das trotz der teils langen Lieferzeiten für einige Mo­delle.

Die Lieferzeiten sind derzeit noch ein Wermutstropfen.

Günther Kerle, Mazda Österreich