Sportlicher Sprössling des Freelander
Der Einstieg in die Off-road-Welt von Land Rover kann auch mit Frontantrieb erfolgen.
LAND ROVER. Mehr als fünfzehn Jahre lang markierte der Freelander bei der britischen Marke den Einstieg in die Welt des Offroad-Fahrens. In zwei Generationen wurde er kaum in der Basis-, der Frontantriebsversion gekauft, stets wählten ihn die Käufer mehrheitlich als Allradler. Das ist etwas, was sein sportlicher interpretierter Nachfolger gewissermaßen übernommen hat: Der mit seinen noch nicht ganz zwei Jahren sehr junge Discovery Sport, robusterer Bruder des Range Rover Evoque, wird hauptsächlich artgerecht ausgerüstet ausgeliefert, auch wenn er mit nur zwei angetriebenen Rädern beachtliche Kletterfähigkeit beweist. Er stellt ebenso den Einstieg in Land Rovers Universum des ernsthaften Geländegangs dar, seine Modellbezeichnung ist nicht von ungefähr gewählt. Sein Design wiederum kann man als eine Art optischen Übergang vom gerade auslaufenden, kantigen Echt-Offroader Discovery IV zu seinem Nachfolger sehen. Der steht, deutlich gerundet, knapp vor seiner Premiere.
Der Preis: ab 34.800 Euro. Das kostet der frontgetriebene 2,0 l eD4 2WD (Diesel) mit 150 PS und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Pure“. Allradantrieb kommt auf ab 38.100 Euro, für den 2,0 l TD4 4WD mit gleicher Leistung sowie gleichem Getriebe.