Autonews der Woche Corvette und Camaro nicht mehr in Europa erhältlich / Einheitliches Bezahlsystem an E-Ladestationen in Kalifornien / Mehr Reichweite für den Hyundai Ioniq

21.06.2019 • 07:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Strengere Abgasgrenzwerte machen den US-Sportwagen Corvette und Chevrolet Camaro in der EU den Garaus. Die beiden GM-Modelle sind nur noch bis Ende August verfügbar und zulassungsfähig, da sie den ab September geltenden Vorgaben der Norm Euro 6d-temp nicht genügen. Eine Anpassung der Motoren lohnt sich angesichts des geringen Marktanteils in Europa nicht.
Strengere Abgasgrenzwerte machen den US-Sportwagen Corvette und Chevrolet Camaro in der EU den Garaus. Die beiden GM-Modelle sind nur noch bis Ende August verfügbar und zulassungsfähig, da sie den ab September geltenden Vorgaben der Norm Euro 6d-temp nicht genügen. Eine Anpassung der Motoren lohnt sich angesichts des geringen Marktanteils in Europa nicht.
Hyundai legt beim Ioniq Elektro nach. Statt des bisher genutzten 28-kWh-Akkus kommt nun ein Modell mit 38 kWh Kapazität zum Einsatz, die Reichweite steigt dadurch um 36 Prozent auf rund 294 Kilometer nach WLTP-Standard. Der Motor erstarkt gleichzeitig von 120 PS auf 136 PS. Neu ist zudem ein Rekuperations-Paddle am Lenkrad.
Hyundai legt beim Ioniq Elektro nach. Statt des bisher genutzten 28-kWh-Akkus kommt nun ein Modell mit 38 kWh Kapazität zum Einsatz, die Reichweite steigt dadurch um 36 Prozent auf rund 294 Kilometer nach WLTP-Standard. Der Motor erstarkt gleichzeitig von 120 PS auf 136 PS. Neu ist zudem ein Rekuperations-Paddle am Lenkrad.
Unterschiedliche Bezahldienste und Abrechnungsmodelle erschweren Elektroautofahrern nicht nur in Deutschland das Stromtanken. Der US-Bundesstaat Kalifornien macht nun Schluss mit dem Ladekarten-Wirrwarr: Künftig müssen die dortigen Stromzapfsäulen nach Plänen der Regierung mit einem einheitlichen Bezahlsystem ausgestattet sein.
Unterschiedliche Bezahldienste und Abrechnungsmodelle erschweren Elektroautofahrern nicht nur in Deutschland das Stromtanken. Der US-Bundesstaat Kalifornien macht nun Schluss mit dem Ladekarten-Wirrwarr: Künftig müssen die dortigen Stromzapfsäulen nach Plänen der Regierung mit einem einheitlichen Bezahlsystem ausgestattet sein.