Fünf Frauen reden über Europa: Heute um 18 Uhr auf VN.at

Politik / 07.05.2019 • 12:00 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Am 26. Mai wählen die Österreicherinnen und Österreicher ihre Vertreter im EU-Parlament. Heute diskutieren die EU-Kandidatinnen bei einer Diskussion der VN und den Bundesländerzeitungen. DPA

Die große Diskussion der EU-Kandidatinnen.

In nicht einmal drei Wochen wählen die Österreicherinnen und Österreicher ihre Vertreter im Europäischen Parlament. Die ÖVP beschwört eine Richtungsentscheidung hin zu einem neuen EU-Vertrag, die SPÖ fordert eine starke soziale Säule, die Neos träumen von den Vereinigten Staaten von Europa, die FPÖ von starken Nationalstaaten, und die Grünen riefen die EU-Wahl am 26. Mai zur Klimawahl aus.

Doch was braucht es konkret, um die Klimaziele zu erreichen? Höhere Steuern? Ein europaweites Mautsystem? Mehr Förderungen für die Forschung und Entwicklung? Wie kann Europa sozialer werden? Und muss es das überhaupt? Welche Möglichkeiten gibt es auf europäischer Ebene für mehr Gleichstellung? Kann europäische Politik einen Beitrag leisten, die Einkommensschere zu schließen und die gläsernen Decken zu durchbrechen?

All diese Fragen diskutieren VN-Innenpolitikchefin Birgit Entner-Gerhold und TT-Politikredakteurin Karin Leitner am Dienstag mit den EU-Kandidatinnen Karoline Edt­stadler (ÖVP), Julia Herr (SPÖ), Petra Steger (FPÖ), Sarah Wiener (Grüne) und Claudia Gamon (Neos). Zu sehen am 7. Mai um 18 Uhr auf VN.at.

Seit 2017 ist Karoline Edtstadler Staatssekretärin im Innenministerium. Jetzt will die Juristin ins EU-Parlament. Sie tritt auf Platz zwei der ÖVP-Liste an. Laut Edtstadler muss sich Europa ändern, um den bestehenden Wohlstand, die Sicherheit und die Freiheit zu bewahren. APA
Seit 2017 ist Karoline Edtstadler Staatssekretärin im Innenministerium. Jetzt will die Juristin ins EU-Parlament. Sie tritt auf Platz zwei der ÖVP-Liste an. Laut Edtstadler muss sich Europa ändern, um den bestehenden Wohlstand, die Sicherheit und die Freiheit zu bewahren. APA
Julia Herr kandidiert für die SPÖ auf dem sechsten Listenplatz. Die Burgenländerin ist seit 2014 Vorsitzende der Sozialistischen Jugend. Herr will die EU strukturell und politisch auf den Kopf stellen. Ihre Topthemen sind der Umweltschutz und die soziale Gerechtigkeit. APA
Julia Herr kandidiert für die SPÖ auf dem sechsten Listenplatz. Die Burgenländerin ist seit 2014 Vorsitzende der Sozialistischen Jugend. Herr will die EU strukturell und politisch auf den Kopf stellen. Ihre Topthemen sind der Umweltschutz und die soziale Gerechtigkeit. APA
Petra Steger ist seit 2013 FPÖ-Nationalratsabgeordnete. Die Wienerin kandidiert für die Freiheitlichen auf dem dritten Listenplatz. Steger will die EU von innen heraus verändern. Sie kritisiert den „EU-Zentralismus“ und möchte ein Europa der unabhängigen Nationalstaaten. APA
Petra Steger ist seit 2013 FPÖ-Nationalratsabgeordnete. Die Wienerin kandidiert für die Freiheitlichen auf dem dritten Listenplatz. Steger will die EU von innen heraus verändern. Sie kritisiert den „EU-Zentralismus“ und möchte ein Europa der unabhängigen Nationalstaaten. APA
Fernsehköchin Sarah Wiener ist Listenzweite der Grünen. Sie will sich für Öko-Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Ihre Idealvorstellung von Europa ist es, seelisch regional zu bleiben; eingehüllt von einem europäischen Schutzmantel mit den gleichen Grundwerten. APA
Fernsehköchin Sarah Wiener ist Listenzweite der Grünen. Sie will sich für Öko-Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Ihre Idealvorstellung von Europa ist es, seelisch regional zu bleiben; eingehüllt von einem europäischen Schutzmantel mit den gleichen Grundwerten. APA
Claudia Gamon führt die Neos in die EU-Wahl. Sie zählt zu den Gründungsmitgliedern der Partei und ist seit 2015 Abgeordnete im Nationalrat. Dort widmet sich die Vorarlbergerin auch europapolitischen Themen. Ihre EU der Zukunft sind die Vereinigten Staaten von Europa. APA
Claudia Gamon führt die Neos in die EU-Wahl. Sie zählt zu den Gründungsmitgliedern der Partei und ist seit 2015 Abgeordnete im Nationalrat. Dort widmet sich die Vorarlbergerin auch europapolitischen Themen. Ihre EU der Zukunft sind die Vereinigten Staaten von Europa. APA