Altach-Stürmer Adrian Grbic wechselt ins Land des Fußball-Weltmeisters

Sport / 14.05.2019 • 12:35 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Nach Benedikt Zech verlässt nun auch Adrian Grbic (Bild) den SCR Altach. gepa
Nach Benedikt Zech verlässt nun auch Adrian Grbic (Bild) den SCR Altach. gepa

Österreichs U-21-Teamspieler unterschrieb für den französischen Zweitligisten Clermont Foot 63

Altach Die Spekulationen gab es seit einigen Wochen, nun ist der Deal unter Dach und Fach. Stürmer Adrian Grbic verlässt im Sommer den Cashpoint SCR Altach und wechselt in das Land von Fußball-Weltmeister Frankreich. 2017 war der 22-Jährige vom Floridsdorfer AC zu den Rheindörflern gewechselt und hat in 52 Spielen 15 Tore erzielt. Nun kann er nach Saisonende ablösefrei wechseln. Neuer Klub des österreichischen U-21-Teamstürmers ist Clermont Foot 63. Über Vertragsdetails hat der Verein nicht informiert. Der Zweitligaklub ist in der Stadt Clermont Ferrand, rund 150.000 Einwohner, westlich von Lyon beheimatet. Das Stadion des Klubs, Stade Gabriel Montpied, fasst 10.607 Zuschauer.

Ich freue mich über das Vertrauen des gesamten Vereins, des Trainers und des Präsidenten.

Adrian Grbic, Noch-Spieler beim Cashpoint SCR Altach

In Altach ist Grbic in der laufenden Saison nicht wie erwartet zum Stammspieler gereift. Nur gerade einmal in 16 Spielen kam er auf Einsatzminuten. Dafür darf sich der Angreifer, der beim VfB Stuttgart im Nachwuchs spielte, auf die Endrunde der U-21-Europameisterschaft freuen. Im Team von Coach Werner Gregoritsch ist Grbic gesetzt. In Italien (Triest und Udine) trifft Österreich in der Gruppe B auf Serbien, Dänemark und Deutschland. Bei seiner Vorstellung im neuen Klub sagte der Noch-Altacher: „Ich freue mich sehr, nach Clermont zu kommen, und freue mich über das Vertrauen des gesamten Vereins, des Trainers und des Präsidenten.“ Mit diesen Worten wird Grbic auf der Homepage von Clermont Foot zitiert. Trainer des Teams ist Pascal Gastien.

Auf der Homepage des Klubs ist auch ein Video mit Grbic zu sehen. Weitere Details zum Altacher gibt es hier zum nachlesen.