Deshalb wird es für Alexander Kutzer eine herausfordernde Saison

Sport / 12.09.2019 • 15:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
STIPLOVSEK

Alexander Kutzer sieht der achten EBEL-Saison der Bulldogs mit viel Spannung entgegen.

Schwarzach Für Dornbirn-Manager Alexander Kutzer waren die letzten Wochen ein Beweis dafür, dass sich der Klub in den letzten Jahren gut weiterentwickelt hat. „Natürlich ist es schade, dass wir die beiden Spieler (Anm.: Wrenn und Johansson) nicht unter Vertrag nehmen konnten. Andrerseits zeigt unsere rasche Reaktion, dass wir uns in den letzten Jahren ein gutes Netzwerk aufgebaut haben.“ Trotzdem rechnet Kutzer mit einer herausfordernden achten Saison. „Dieser Umbruch hat sich angekündigt. Ich glaube aber, dass wir den Trainerwechsel und die veränderte Situation mit den Legionären gut hinbekommen haben. Vor allem stehen jetzt Cracks im Team, die bei unserem Ligaeinstieg elf, zwölf Jahre alt waren“, so Kutzer. Ob dies reicht, um zum vierten Mal ins Viertelfinale einzuziehen, wird sich zeigen. „Natürlich ist das unser Ziel, aber man muss mit dem Team, dass das jüngste der Liga ist, Geduld haben. Unsere junge Garde wird bestimmt Fehler machen, aber sie wird uns auch viel Freude bereiten. Das sind noch keine fertigen EBEL-Spieler, aber alle können einen Schritt nach vorne machen.“ Dieser Schritt ist für Kutzer erst der Anfang. „In den nächsten Jahren rechne ich noch mit vier, fünf weiteren Nachwuchsspielern, die den Sprung ins Ligateam schaffen können.“ Für den DEC-Manager geht sein Team nicht als Favorit ins erste Meisterschaftsspiel. „Das wird eine schwierige Aufgabe.“ Klarheit herrscht aber über den Verbleib von Defender Antti Kaupila. Der finnische Tryout soll laut Kutzer in Tirol auflaufen. ABR/ER

Alexander Kutzer im Interview