Teamgold für ÖSV-Adler dank furiosem Johannes Pölz

Sport / 25.01.2023 • 22:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Stephan Embacher, Jakob Steinberger, Simon Steinberger und Johannes Pölz (v. l.) jubelten mit der österreichischen Flagge.Gepa
Stephan Embacher, Jakob Steinberger, Simon Steinberger und Johannes Pölz (v. l.) jubelten mit der österreichischen Flagge.Gepa

Planica Johannes Pölz machte den Anfang und ging als erster ÖSV-Adler über den Bakken im slowenischen Planica, wo die Skisprungbewerbe des EYOF in Friaul-Julisch Venetien durchgeführt werden. Der 17-Jährige vom SC Schwarzenberg legte eine Weite vor, die von keinem seiner Teamkollegen mehr erreicht werden sollte. Der Siebte aus dem Einzelbewerb stellte mit 98,0 und 98,5 Metern zwei Mal die höchste Punktzahl aller Athleten auf und führte das österreichische Team mit Stephan Embacher, Jakob Steinberger und Simon Steinberger (alle aus Tirol) zur Goldmedaille. Der Vorsprung betrug am Ende 86,3 Punkte auf die zweitplatzierten Polen, dahinter folgte Deutschland mit über 100 Punkten Rückstand auf Rang drei. „Ich habe noch einmal eine Spur zugelegt und das gemacht, was ich mir vorgestellt habe. Das hat richtig viel Spaß gemacht heute“, jubelte Pölz über den bislang größten Erfolg seiner Karriere. „An diese Momente werden wir uns noch lange erinnern!“, war sich der 17-Jährige sicher.

Bei den Skicrossern war für die Hohenemserin Katharina Piringer im Viertelfinale Endstation. „Ich kann trotzdem viel Positives mitnehmen. Das ganze EYOF war cool organisiert, es war auf jeden Fall eine Reise wert. Mal schauen, wie es weitergeht und ob ich im Skicross bleibe“, sagte die 16-Jährige.

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