An Ostern dröhnten die Motoren

Sport / 06.04.2026 • 12:00 Uhr
Ein strahlender Sieger Dominik Fröhle
Ein strahlender Sieger Dominik FröhleManfred Noger

Starke Leistungen der heimischen Fahrer zum Auftakt des Vorarlberger Automobil-Cups.

Röthis Der Wettergott zeigte sich beim Auftakt zum “47. Internationalen Vorarlberger Dinovino Automobil Cup” im Driving Camp Röthis letztlich doch gnädig. Nach einem regnerischen Ostersamstagvormittag klarte es pünktlich zu den Rennläufen am Nachmittag auf, sodass die 1200 Meter lange Piste im Trockenen befahren werden konnte. Insgesamt nahmen 172 Teilnehmer aus Tirol, den Nachbarländern und Vorarlberg selbst teil und sorgten für ein spannendes Motorsport-Event.

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Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Elias Scheibenstock in seinem Ford Focus RS. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Der Satteinser Elias Scheibenstock. Noger

Trotz der starken Konkurrenz konnten die Vorarlberger Piloten mit beeindruckenden Ergebnissen aufwarten. Dominik Fröhle (38) aus Feldkirch war im Driving Camp Röthis nicht zu schlagen. Mit einem souveränen und fehlerfreien Fahrstil lenkte er seinen Tracking durch den anspruchsvollen Slalomparcours und sicherte sich die Tagesbestzeit unter allen Teilnehmern. Damit wiederholte Fröhle seinen Vorjahressieg und konnte einen weiteren Pokal mit nach Hause nehmen. Seine Leistung wurde von den Zuschauern mit viel Applaus gefeiert.

Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Marco Schöbel. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Dominik Fröhle. noger

Vorarlberger Dinovino Automobil Cup 2026 in Röthis

Vorarlberger Platzierungen

Gesamtklassement

1 1 R Fröhle Dominik AUT Feldkirch Tracking 999 * 1:03.72 * 1:04.20 * 1:04.90 1:43.08 33.00 3:12.82

2 315 H-2000 Schöbel Marco AUT Hard Opel Gerent Kadett CQP 1999 RRCV 1:06.17 * 1:06.06 * 1:05.28 * 1:04.98 3:16.32 3.50

3 307 H-2000 Leutenegger Rene SUI Walzenhausen Opel Kadett C 1998 * 1:06.16 * 1:06.24 1:06.46 * 1:05.29 3:17.69 4.87

4 215 E1-2000 Schöbel Marco AUT Hard Opel Gerent Kadett CQP 1999 RRCV 1:06.86 * 1:06.59 * 1:06.22 * 1:05.62 3:18.43 5.61

5 321 H-1600 Eller Hans Peter GER Opfenbach Opel Kadett C Coupe 1596 WAC-Lindenberg * 1:07.63 3.00 1:07.88 3.00 * 1:05.36 * 1:05.45 3:18.44 5.62

6 205 E1-2000 Flatz Kurt AUT Alberschwende VW Golf 1 Minichberger 2000 RSR & RRCV & MSV 1:10.02 3.00 * 1:06.64 * 1:06.36 * 1:05.68 3:18.68 5.86

F über 3000 ccm – Serienfahrzeuge mit “E” Reifen
1. Nickel NoelAUT Koblach Mitsubishi Lancer Evo X


F Plus bis 2000 ccm – leicht verbesserte Serienfahrzeuge
8. Zimmermann MichaelAUT Ranweil Lancia Delta HF Integrale
10. Wagner StefanAUT Nenzing Suzuki Swift Sport

F Plus bis 3000 ccm – leicht verbesserte Serienfahrzeuge
8. Breuss NorbertAUT Damüls Toyota GR Yaris

F Plus über 3000 ccm – leicht verbesserte Serienfahrzeuge
3.Scheibenstock EliasAUT Satteins Ford Focus RS
4. Nickel NoelAUT Koblach Mitsubishi Lancer Evo X
5.Nickel PatrikAUT Koblach Mitsubischi Lancer
8.Kracun BogosavAUT Feldkirch Subaru WRX STi
9. Pupovac NikolaAUT Feldkirch Mitsubishi Lancer Evo X

Hi K1 – Historische Fahrzeuge der Gruppe 1; Baujahr 1961 – 1981
1. Flax DirkAUT Dornbirn Opel Kadett C

Hi Y – Historische Youngtimer Fahrzeuge, Baujahr 1982 – 2001
1. Nagel Klaudius AUT Höchst BMW M3
3. Schuler ChristophAUT Frastanz Renault 5 GT Turbo
4. Wagner RobAUT Koblach Opel Corsa
5. Feuerstein WalterAUT Langenegg Lada 2105
7. Petter MaximilianAUT Götzis Mitsubishi Lancer Evo

R – Rennfahrzeuge, Einsitzig- oder Zweisitzig
1. Fröhle DominikAUT Feldkirch Tracking
3. Marte JürgenAUT Fraxern Audi S3

E1 bis 2000 ccm – stark verbesserte Fahrzeuge
1. Schöbel Marco AUT Hard  Opel Gerent Kadett CQP
2. Flatz KurtAUT Alberschwende VW Golf 1 Minichberger
3. Freuis MathiasAUT Alberschwende Ford Escort
8. Fink Manuel AUT Alberschwende Renault Clio

E1 über 2000 ccm – stark verbesserte Fahrzeuge
1. Feuerstein ThomasAUT Riefensberg Opel Kadett C
3. Gmeiner JulianAUT Alberschwende BMW E36 M3
5. Marte Jürgen AUT Fraxern Audi S3
8. Breuss NorbertAUT DamülsToyota GR Yaris
10. Marte MarcelAUT Fraxern Audi S3

H bis 1600 ccm – verbesserte Fahrzeuge
2. Baldauf PatrickAUT Wolfurt VW Polo
3. Schweinberger MartinAUT Hard VW Polo 1 8V

H bis 2000 ccm – verbesserte Fahrzeuge
1. Schöbel MarcoAUT Hard Opel Gerent Kadett CQP
3. Flatz KurtAUT Alberschwende VW Golf 1 Minichberger

H über 2000 ccm – verbesserte Fahrzeuge
1.Terler WalterAUT Feldkirch Opel Kadett C
2. Gmeiner JulianAUT Alberschwende BMW E36 M3
3. Dorer Andre AUT Langen Mitsubishi Lancer Evo VII RS
10. Müller PhilipAUT Feldkirch Subaru Impreza WRX

V über 3000 ccm – leicht verbesserte Fahrzeuge
2. Nickel PatrikAUT Koblach Mitsubischi Lancer
3. Kothgaßner OswaldAUT Dornbirn Mitsubishi Lancer Evo VIII

RCC – Renault Clio Cup
6. Fink ManuelAUT Alberschwende Renault Clio 3 Cup

Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Dominik Fröhle mit der Nummer eins. Noger

Nur knapp dahinter platzierte sich Marco Schöbel (31) aus Hard, der mit seinem neuen Opel Gerent Kadett CQP auf den zweiten Gesamtrang fuhr. Damit sicherte er sich zugleich den Klassensieg in der Kategorie H bis 2000 ccm – verbesserte Fahrzeuge – sowie einen weiteren Kategoriensieg in der Wertung der E1 bis 2000 ccm – stark verbesserte Fahrzeuge.

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Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Dominik Fröhle. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Dominik Fröhle. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Norbert Breuss in seinem Toyota GR Yars. Noger

In der Klasse E1 konnte sich der fünffache Cup-Sieger Kurt Flatz (64) mit dem VW Golf nach einer entfesselten Fahrt den zweiten Platz und den sechsten Gesamtrang sichern – eine beachtliche Leistung, da er seit 2009 nur noch selten Rennen gefahren ist. Mathias Freuis reihte sich mit seinem Ford Escort auf dem dritten Platz der Klasse ein. Einen Achtungserfolg erzielte auch Manuel Fink (44), der wie die oben erwähnten Fahrer aus Alberschwende stammt und mit einem Renault Clio auf Platz acht fuhr und in der Clio-Cup-Wertung als Sechster in der Rangliste aufschien.

Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Michael Zeilinger in seinem Ford Escort RS. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Marco Schöbel begeisterte die Fans. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Mathias Freuis in seinem Ford. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Mathias Freuis in voller Fahrt. noger

In der Klasse H über 2000 ccm – verbesserte Fahrzeuge – feierte der 66-jährige Walter Terler aus Feldkirch mit seinem grünen Opel Kadett einen weiteren Sieg. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Julian Gmeiner (BMW E36) und Andre Dorer (Mitsubishi Lancer). Für den Dornbirner Favoriten Michael Zeilinger (39) endete das Rennen hingegen unglücklich: Viel Rauch am Heck seines Ford Escort RS machte alle Sieghoffnungen zunichte.

Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Kurt Flatz in Aktion. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Andre Dorer. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Walter Terler im grasgrüner Opel Kadett C. Noger
Auftakt zum 47. Int. Vorarlberger Dinovino Automobil Cup (Bildergalerie)
Kurt Flatz in seinem Golf. Noger