Mit Gabryel soll nächster Heimsieg folgen

Sport / 21.08.2026 • 13:32 Uhr
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Gabryel Monteiro de Andrade darf wieder für SW Bregenz auflaufen. gepa

Brasilianischer Mittelfeldstratege ist für Heimspiel gegen Sturm Graz II einsatzberechtigt.

Bregenz Es hat etwas gedauert bis Gabryel Monteiro de Andrade endlich wieder für die Schwarz-Weißen auflaufen kann. Doch nun ist es so weit. Am Samstag, 17.30 Uhr, kann der Mittelfeldstratege im Heimspiel gegen die Amateure von Sturm Graz wieder seine Fähigkeiten im ImmoAgentur-Stadion zeigen.

Der 27-Jährige, der ablösefrei von Al-Riffa SC in Bahrain an den Bodensee wechselte, soll dort anknüpfen, wo er in seiner Zeit zwischen 2023 und 2024 bei SW Bregenz aufhörte. Da führte er den Traditionsklub zum Meistertitel in der Regionalliga West und war mit ein wesentlicher Teil, der den Verein in der 2. Liga halten konnte.

Fußball
SW Bregenz-Sportdirektor und Investor Takashi Okuri wird sich das zweite Heimspiel live vor Ort geben. steurer

Die Mannschaft von SWB-Coach Martin Brenner will gegen die Grazer ebenfalls dort anschließen, was man vor zwei Wochen seinen Start nahm – Siege einfahren. “Zuhause wollen wir natürlich wieder voll anschreiben, haben nach den beiden letzten Partien auch einiges an Selbstvertrauen aufbauen können”, erklärt SWB-Co-Trainer Murad Gerdi, der aber dennoch warnt: “Sturms junge Mannschaft hat zwar zuletzt gegen die Admira verloren, dafür haben sie mit dem 4:2 über den FAC gezeigt, was in ihnen steckt. Ein Spaziergang wird das sicher nicht”.

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Im eigenen Lager ortet Gerdi die nächsten Entwicklungsschritte der Mannschaft. “Die Abläufe zwischen den Spielern werden immer besser, die Jungs bekommen immer mehr ein Gefühl für einander. Das macht die Arbeit um einiges leichter, diesen Prozess möchten und werden wir weiter vorantreiben. Dass wir zuletzt aus zwei Spielen vier Zähler holen konnten, tut das Seinige dazu bei. Die Stimmung in der Truppe ist sehr gut”, so der ehemalige Mittelfeldspieler.

Kommunikation

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Die Bregenzer Abwehrchefs William und Henrique Torelli sorgten zuletzt in Voitsberg dafür, dass die Weste weiss blieb.

Zudem hat man auch einen Weg für die Kommunikation untereinander gefunden, bei mehreren Sprachen gar kein leichtes Unterfangen, wie Gerdi bestätigt. “Sozusagen ist Englisch die Amtssprache bei uns, dazu kommt noch deutsch, portugiesisch und japanisch. Mittlerweile läuft es richtig gut, die Spieler wissen genau, was das Trainerteam auf dem Platz sehen will”.

Zum zweiten Auftritt vor heimischen Publikum hat sich auch hoher Besuch angesagt. Takashi Okuri, Investor und Sportdirektor in einer Person, wird erstmals im “eigenen” Stadion zu Gange sein. Nicht mehr in Bregenz vor Ort Simon Lüchinger und Levan Eloshvili, von den beiden Legionären konnte man sich gütlich trennen.