Einkaufsfluchten im kleinen Grenzverkehr

VN Titelblatt / 19.11.2020 • 22:20 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Die Ausgangsbeschränkungen verfolgen die Vorarlberger über die Grenze.

Bregenz Bereits ohne Lockdown lockt Lindau Vorarlberger an. Schließlich fließen jährlich 25 Millionen Euro von Vorarlberg in die Stadt mit dem Löwendenkmal. Während in Vorarlberg viele Geschäfte und Friseure schließen mussten, sind die Tore des Lindauparks offen. Und in der Schweiz bemerken die Gastronomen vermehrt Vorarlberger Gäste. Nur, wer die Gelegenheit am Schopf packt, schreitet ähnlich einem Schmuggler auf illegalen Pfaden. Denn die Ausgangsbeschränkungen enden nicht an der Staatsgrenze. Jene, die das Haus verlassen, um den Einkaufshunger zu stillen, müssen mit Strafen rechnen, falls sie kontrolliert werden. »A2

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