Austria-Familie stellt benötigte Summe für Lizenz auf die Beine

VN Titelblatt / 21.04.2021 • 23:00 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Lustenau Der Protest bezüglich der Bundesliga-Tauglichkeit des Planet Pure Stadions wurde auch in zweiter Instanz abgeschmettert. Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer kann die erneute Ablehnung nicht nachvollziehen und wehrt sich gegen die Vorwürfe, „Lizenzverhinderer“ zu sein. Durch den Beschluss stand Austria Lustenau unter Druck, innerhalb kürzester Zeit mussten 460.000 Euro für das Budget zur Zulassung für die 2. Liga her. Laut Aussagen von Finanzchef Christoph Wirnsperger ist dies gelungen. Im letzten Abdruck konnte man mit Hilfe der Austria-Familie die benötigten Gelder auftreiben. Die endgültige Entscheidung, ob Zwangsabstieg der Austria oder nicht, fällt das Protestkomitee am 27. April. »C1