Gemeindeinformatik einigt sich auf Schadenersatz

VN Titelblatt / 28.04.2021 • 21:55 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Dornbirn Etwas mehr als zwei Jahre nach dem Millionenbetrug in der Gemeindeinformatik ist das Kapitel bald wieder geschlossen. Die Verantwortlichen haben sich mit den beiden Geschäftsführern sowie den Wirtschaftsprüfern außergerichtlich auf Schadenersatz geeinigt. Auch von der ehemaligen Buchhalterin, die zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, wird noch etwas Geld zurückkommen. Insgesamt kommen so rund 1,2 Millionen Euro zusammen. Der Betrag könnte noch etwas steigen, sollte bei der Täterin noch mehr zu holen sein. Das Ziel, ein Drittel der Schadenssumme von rund drei Millionen Euro zu erhalten, sei aber erreicht worden, sagt der Lustenauer Bürgermeister Kurt Fischer. »A7