Bürgermeisterinnen fehlt soziale Sicherheit
Amt mit Nachholbedarf bei Karenz, Pensionsansprüchen und teilweise bei der Bezahlung.
SChwarzach Der Job einer Bürgermeisterin erfordert nicht nur Engagement. Es braucht auch Nachbesserungen, wie eine Umfrage des Gemeindebundes ergibt und eine Nachfrage der VN bei den Vorarlberger Amtsträgerinnen bestätigt. Sie sprechen sich unter anderem mehrheitlich für eine Karenzregel sowie sozial- und pensionsrechtliche Ansprüche bei Amtsverlust aus. Die Rahmenbedingungen müssten attraktiv sein, um auch junge Leute für solche Funktionen zu gewinnen. Viel Freizeit bleibe nicht. In Kleingemeinden seien die Amtsträger und -trägerinnen eher unterbezahlt. Die Erwartungshaltung an Bürgermeisterinnen sei häufig eine andere als an Bürgermeister. »A5