Wachsende Sorgen über Medikamenten-Engpass

VN Titelblatt / 03.01.2023 • 22:27 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Viele Arzneimittel weiterhin nicht verfügbar, Ruf nach „Krisenlager“.

schwarzach Zahlreiche Medikamente sind nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen listete am Dienstag mehr als 540 auf, etwa bestimmte Antibiotika. Vorarlbergs Apothekerkammerpräsident Christof van Dellen nennt auch fiebersenkende Mittel. Andreas Windischbauer, vom Verband der Arzneimittelgroßhändler fordert ein „Krisenlager“. »A2

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