Gymnaestrada: Abschied mit Spektakel und Wehmut

13.07.2019 • 18:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Mit der Schlusszeremonie ging die 16. Weltgymnaestrada zu Ende. VN/Philipp Steurer
Mit der Schlusszeremonie ging die 16. Weltgymnaestrada zu Ende. VN/Philipp Steurer

Das Weltturnfest schlug am Samstag auf der Birkenwiese sein letztes Kapitel auf.

dornbirn Bei der großen Abschlussveranstaltung zeigten 3000 Aktive noch einmal die ganzen Farben des Turnens. Petrus war beim Finale der 16. Weltgymnaestrada dieses Mal Veranstaltern und Teilnehmern gewogen und ließ das großartige Fest im Trockenen ausklingen. Den gut 20.000 Teilnehmern und Zuschauern auf der Birkenwiese wurde ein letztes Mal ein buntes Programm geboten. Noch einmal zeigten Choreografen und Darsteller was sie können.

Eröffnet wurde die Schusszeremonie mit einer Aufführung von Vertretern Vorarlberger Turnvereine. In ihrer Darbietung symbolisierten sie die Vereinigung der fünf Kontinente im Zeichen des Friedens. Es folgte ein Auftritt von zwei World Teams, bestehend aus je 800 Gymnastinnen und Gymnasten. Die Birkenwiese versank in einem beschwingten und farbenfrohen Spektakel. Fröhliche Vorführungen einer tschechischen und slowakischen Formation, gefolgt von Gruppen aus Südafrika, Deutschland und Großbritannien bildeten die weiteren Programmpunkte. Den originellen Abschluss des Showteils gestaltete die Hatler Musig im Verein mit internationalen Turntruppen.

Nach den Abschiedsworten der Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, OK-Präsidentin Marie-Louise Hinterauer sowie des Weltturnpräsidenten Morinari Watanabe wurde die Gymnaestrada 2019 um exakt 17.13 Uhr für beendet erklärt. Die Gymnaestrada-Fahne wurde an den nächsten Veranstalter Amsterdam (2023) übergeben.