Alles über Whiskey und Whisky

Viele Genießer kamen zum Verkostungsabend in das Seerestaurant Schwedenschanze.
Hard Whisky ist, vereinfacht ausgedrückt, gebranntes Bier. Bis heute steht nicht fest, ob Schottland oder Irland das Ursprungsland des heute bekannten und geschätzten Whiskys ist. Der Legende nach waren es die Kelten, die erstmals einen „Ur-Whisky“ destillierten. Wie auch immer, folglich verfeinerten wie auch hierzulande in erster Linie die Mönche in den Klöstern die Kunst des Brauens und Destillierens. Während der irische Whiskey, der nach wie vor das kennzeichnende „e“ im geschriebenen Wort beinhaltet, als weich und trinkfreudig gilt, beeindruckt dessen schottisches Pendant „durch Kraft, oft rauchiger Nase und intensiver Dichte“, wie Experte Christoph Sögner als Gastgebers eines Degustier-Abends im Seerestaurant Schwedenschanze erklärte.

Single Malt und mehr
Präsentiert wurde nach einem zünftigen „Irish Stew“, einem typisch irischen Eintopfgericht, eine abwechslungsreiche Auswahl an Whiskeys und Whiskys. Nach dem Green Spot Whiskey und dem Black Barrel aus dem Hause Jameson wurden ein 21-jähriger Chivas Regal „Royale Salute“, ein Speyside Single Malt aus der Aberlour-Destillery sowie abschließend ein Glenlivet 15 Years und ein Glenlivet 18 Years serviert. Letzterer soll unter anderem ein „Favorit“ der verstorbenen britischen Queen gewesen sein. Die zahlreichen Gäste ließen sich die gälischen und keltischen „Lebenswasser“, welche von Jenny Thurnher vorgestellt und von Lukas Marberger (Pernod Ricard Austria) großteils zur Verfügung gestellt wurden, genüsslich in die Kehle rinnen. NAM

