Das “Vorspiel” für eine legendäre Skirunde

VN-Raiffeisen-Team ist für ein spektakuläres Ski-Wochenende bestens gerüstet.
Zürs Es ist alljährlich ein besonderes Schauspiel, wenn die Sonne hinter den Zürser Bergspitzen verschwindet, sich langsam die Dunkelheit breit macht und das Flutlicht die Flexenarena „flutet“.


Zwei Tage vor dem Rennen „Der Weiße Ring“ bildet die Remus Teamchallenge den Auftakt für ein besonderes Rennwochenende am Arlberg. Starter:innen aus Südafrika oder Kanada sind ebenso anzutreffen wie ehemalige Vorarlberger Asse. So nutzten etwa Riccardo Rädler und Dieter Bischof, im Vorjahr beim Weißen Ring auf den Rängen zwei bzw. vier zu finden, die Teamchallenge zum „einfahren“.


Mit den Rängen zwei (Bischof) und drei (Rädler) zeigte das Duo, dass am Samstag auch in diesem Jahr wieder mit ihnen zu rechnen sein wird.
Eine starke Einzelleistung bot auch Kathrin Haller vom VN-Raiffeisen-Team, die unter den 156 Starter:innen die neuntschnellste Zeit bei den Frauen erzielte.



34,99 Sekunden benötigte sie für den fair gesteckten Riesentorlauf und damit war sie nur um 4,97 Sekunden langsamer als Siegerin Elena Exenberger vom Schneggarei Racing Team. Die 25-jährige Haller ist wie Teamkollegin Karla Strobl (26) in Sachen „Weißer Ring“ bereits erfahren, im Gegensatz zu den beiden anderen VN-Gewinnern Lorenz (17) und Jakob Schneider (21).



Die schnellste Zeit im Team VN-Raiffeisen erzielte Lukas Wagner (30,88).