Pädagogische Hochschule weilte im Montafon

VN / 09.02.2026 • 15:53 Uhr
Natürlich durfte trotz der zahlreichen kleinen Prüfungen, die es zu bestehen galt , auch der Spaß nicht zu kurz kommen.
Natürlich durfte trotz der zahlreichen kleinen Prüfungen, die es zu bestehen galt, auch der Spaß nicht zu kurz kommen.Lea Stemer

Angehenden Volksschullehrer genossen abwechslungsreiche Wintersportausbildung.

Tschagguns Die Wintersportausbildung der zukünftigen Volksschullehrer fand dieser Tage bei Kaiserwetter im Montafon statt. Einerseits gab es Unterrichtseinheiten in Sachen alpinem Skilauf, andererseits auch in Eiskunstlauf sowie bei der Planung und Organisation von Sportfesten und Wandertagen. Eine ganze Woche lang weilten die rund 60 Studenten im Schulsportzentrum in Tschagguns und brachen von dort täglich zu den Sporteinheiten in die diversen Skigebiete auf oder nutzten den Aktivpark für die Eislaufeinheiten. Die Hochschulprofessorin Carla-Maria Lackner hatte seit November diese Woche geplant. Interessante Referate gab es in den Abendeinheiten zum Verhalten auf der Piste wie auch zur Ersten Hilfe bei Skiunfällen. Dazu konnte sie die Männer der Bergrettung Montafon gewinnen, die in einem großartigen Stationenbetrieb Basiswissen in Sachen Erste Hilfe weitergaben. “Die Organisation war wirklich sehr aufwendig, aber am Ende einer solchen Ausbildungswoche habe ich auch immer die Gewissheit, dass sich die Mühen doch gelohnt haben und die Studierenden eine solide Ausbildung von uns erhalten haben”, so die engagierte Hochschulprofessorin. Am Ende der Ausbildungswoche waren allesamt müde, aber auch um viel Wissen und um viele Selbsterfahrungen reicher. Die Teilnehmer blickten zufrieden auf eine intensive Woche zurück, die sie nicht nur sportlich, sondern auch persönlich wachsen ließ. Besonders der Austausch untereinander, das gemeinsame Erleben und die gegenseitige Unterstützung wurden von den angehenden Lehrkräften als bereichernd empfunden. STL