Funken am See und am Berg begeistern Jung und Alt

Regen und Wind im Vorfeld zum Trotz wurde das Funkenabbrennen in Lochau zum Erlebnis.
Lochau Die Funken brannten lichterloh, d’Hexa explodierten mit Böller-Knall und die Stimmung war ausgezeichnet, freuten sich die Funkenmeister gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern der Funkenzünfte Bäumle und Berg. Großer Applaus der begeisterten Funkenbesucher begleitete das Abbrennen der beiden großen Funken im besonderen Ambiente unten im Bäumle am Seeufer bzw. am Buchenberg mit schönstem Blick hinunter auf Lochau und Lindau.

Für das leibliche Wohl sorgte die traditionelle Bewirtung mit hausgemachten Funka-Küchle und Funka-Würscht sowie einer Auswahl an heißen und kalten Getränken. Trotz der Wetterkapriolen wurde das Funkenfest in Lochau am Funkensonntag wieder zu einem Erlebnis für Jung und Alt.
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Bäumler Funken am See
“Land unter” hieß es am Funkensamstag im Schwarzbad am See, sodass das Funkenabbrennen auf Sonntag verschoben werden musste. Trotz widriger Bedingungen mit Dauerregen und Windböen hatten die Bäumler unter der Regie der neuen Funkenmeister Dominik Bereuter und Manuel Holzer zusammen mit dem Team um die “Altmeister” Peter Lerchenmüller und die Pyrotechniker Dietmar Heiß und Gerhard Baldauf die beiden traditionellen Funken aufgebaut. Im kleinen Festzelt herrschte durchgehend reger Betrieb, denn zahlreiche Lochauer wollten sich die beliebten “Bömler Funka-Küchle” nicht entgehen lassen und kamen trotz “Sauwetter” schon am Samstag an den See.

Nach einer aufmerksamen Nachtwache konnte am Funkensonntag das Programm mit Kinderfunken, Feuerwerk und großem Funken wie geplant bei weit besseren äußeren Bedingungen vor Hunderten begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden.

Funken der Berger am Buchenberg
Auch am Buchenberg forderte der Aufbau des Funkens am Samstag bei Regen und aufgeweichtem Boden den vollen Einsatz des bewährten Teams um Funkenmeister Josef Pregl. Wenn er auch nicht ganz so hoch war wie in den Vorjahren, hat sich der Aufwand doch gelohnt.

Am trockenen Funkensonntag brannten sowohl der Kinderfunken mit Schneemann als auch der große traditionelle Sechskantfunken mit der obligatorischen heuer “kopflosen” Funkenhexe, weithin sichtbar hoch über dem Bodensee, umso besser. Die Besucher am Funkenplatz genossen jedenfalls die Atmosphäre und die gute Stimmung. BMS



















