Peak Freak feiert fünfjähriges Jubiläum

Vor fünf Jahren hat Patrick Ladner sein Unternehmen Peak Freak gegründet – damals noch im ehemaligen Kinderzimmer seines Elternhauses. Heute hat er bereits drei Geschäfte und eine wachsende Community.
Vandans Was 2021 als Idee des gelernten Seilbahntechnikers und Peak Freak-Gründers Patrick Ladner begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte. Die Outdoor-Marke Peak Freak feiert heuer ihr fünfjähriges Bestandsjubiläum und blickt auf eine bewegte, kreative und vor allem arbeitsintensive Zeit zurück.
Angefangen hat alles im ehemaligen Kinderzimmer von Patrick Ladner, wo er die ersten T-Shirts bedruckte. Heute hat sein Unternehmen drei Standorte (Schruns, Vandans und Brand) und eine stetig wachsende Community von Bergsport- und Outdoor-Fans. Die Begeisterung für die Berge und die Natur war von Anfang an der Antrieb für Patrick Ladner und seine Frau Sandra, die ihn nach wie vor unterstützt. Das Paar, das bei der Vandanser Bergrettung aktiv ist, verbringt seine Freizeit am liebsten draußen – beim Wandern, Klettern, Skitourengehen oder Radfahren. Genau dort, inmitten der Natur, entstehen auch viele ihrer Ideen.

Regionalität und Handarbeit
„Seit der Gründung setzen wir auf regionale Produktion und viel Handarbeit“, sagt Patrick Ladner. Der Anspruch an Qualität, Funktionalität und Nachhaltigkeit zieht sich durch das gesamte Sortiment: von Funktionsshirts über Stirnbänder und Sherpa-Jacken bis hin zu praktischem Equipment wie Lunchboxen und Trinkflaschen. Die Produkte werden aus nachhaltigen Bio- und Recyclingmaterialien gefertigt, viele Teile werden selbst gestrickt, genäht, bedruckt und graviert. Die eigene Erfahrung als begeisterte Outdoor-Sportler fließt direkt in die Entwicklung ein, sodass die Produkte auf die Bedürfnisse von Bergliebhabern zugeschnitten sind.

Personalisierte Produkte
Eine Besonderheit: Die Bekleidung und Ausrüstung können graviert werden, was auch Firmen und Vereine nutzen, um ihre Bekleidung personalisieren zu lassen. Auch online ist Peak Freak mit einem Onlineshop (peakfreak.at) und auf Social Media aktiv. Als kleine Vorarlberger Marke könne sich Peak Freak gegen große internationale Outdoor-Hersteller behaupten, was Patrick Ladner auf die „enge Verbindung zur Region und die persönliche Betreuung der Kunden“ zurückführt. Das habe geholfen, um eine starke lokale Community aufzubauen und auch Urlaubsgäste zu begeistern, berichtet Patrick. Die Unterstützung der Familie war und ist dabei ein wichtiger Faktor für das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens.
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Ein weiterer Meilenstein
Zum fünfjährigen Jubiläum blickt das Team dankbar zurück – und voller Tatendrang nach vorne. Neue Produkte wie Merinoshirts befinden sich bereits in der Testphase und sollen das Sortiment erweitern. Ein Highlight steht 2027 bevor: Bei der FIS Snowboard, Freestyle & Freeski Weltmeisterschaft im Montafon wird Peak Freak die offiziellen Merchandisingartikel produzieren und liefern – ein Meilenstein in der Firmengeschichte. STO
