Wieder Havarie beim Bahnübergang zur Seepromenade in Bregenz

Fahrzeug eines Zulieferers prallte am Sonntagvormittag gegen Bahnschranke.
Bregenz Zwar bezeichnete die Polizeiinspektion Bregenz den Zwischenfall als “wenig spektakulär”, dennoch sorgte der Unfall für Aufsehen und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Nach ersten Informationen prallte das Fahrzeug eines Zulieferers gegen 10 Uhr auf der Seeseite gegen die geschlossene Schranke beim Bahnübergang. Personen wurden dabei nicht in Mitleidenschaft gezogen, sehr wohl aber die betroffene Schranke. Sie musste ausgetauscht und neu installiert werden.
Übergang gesichert
Beamte der Bundespolizei sicherten während der Arbeiten den Bahnübergang und ermittelten die genaue Unfallursache. Gefahr bestand keine, denn die Züge halten in solchen Fällen bis zur Reparatur der Schranke vor dem Bahnübergang und fahren erst nach einem Signalton langsam weiter.
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Ein vergleichbarer Zwischenfall an derselben Stelle ereignete sich Mitte Februar 2024 (die VN berichteten). Damals wollte der Fahrer eines Lkws eine Baustelle auf der Seeseite verlassen, war jedoch für die sich schließende Schranke zu lang. Diese kam auf der Ladefläche auf und wurde bei der Kollision verbogen. Auch damals gab es keine Verletzten, das Malheur konnte rasch wieder behoben werden.