TS Höchst kürt ihre Vereinsmeister

Sportliche Bestleistungen erlebten die Zuschauer am Samstag in der Mittelschulturnhalle.
Höchst Sie sind gerannt und gesprungen, haben Saltos gemacht, Räder geschlagen und dafür jede Menge Applaus bekommen. Am vergangenen Samstag ist die Vereinsmeisterschaft der TS Höchst über die Bühne gegangen. Rund 150 Kinder stellten sich den sportlichen Herausforderungen und wetteiferten in verschiedenen Disziplinen um Sekunden, Weiten und Haltungsnoten. Doch jenseits von Platzierungen standen vor allem die Freude an der Bewegung und das Gemeinschaftsgefühl im Fokus.

“Die Vereinsmeisterschaft hat eine sehr hohe Bedeutung für uns. Hier haben auch Kinder, die vielleicht sonst nicht auf dem Podest stehen, die Chance auf eine Medaille”, erklärt Obmann Martin Schneider. “Und das Wichtigste ist: Am Ende gehen 150 Kinder mit Medaillen, Pokalen und einem Lächeln im Gesicht nach Hause. Dann haben wir und vor allem unsere Trainerinnen und Trainer, ohne die diese großartige Jugendarbeit nicht möglich wäre, alles richtig gemacht.” Gleichzeitig ist die Vereinsmeisterschaft eine der Gelegenheiten im Jahr, nach außen zu zeigen, was im Verein geleistet wird.
Verdiente Titelträger
Den Titel “Vereinsmeister*in” sicherten sich in diesem Jahr Leano Kalin-Bösch (Leichtathletik U14 M), Mona Stahl (Leichtathletik U14 W), Emilia Vögel (Turn 10 Mädchen AK 11), Liam Vögel (Turn 10 Männlich AK 13), Mia Wittwer (TUI Grundlagenstufe 1) und Elio Kathan (VVP 2017). Hinter den Kulissen sorgte ein eingespieltes Team für einen reibungslosen Ablauf. Besonders erfreulich war heuer die Mischung im Organisationsteam. Während die “alten Hasen” mit ihrer Erfahrung unterstützten, übernehmen immer mehr junge Vereinsmitglieder Verantwortung. “Es ist eine wahre Freude, zu sehen, wie alle Hand in Hand arbeiten und wie selbstverständlich alle mitwirken”, lobt der Obmann den Einsatz seiner Mannschaft.
Zahlreiche Zuschauer bestens verpflegt
Die zahlreichen Zuschauer wurden dank Indoor- und Outdoor-Küche bewirtet, während der Hallensprecher für Unterhaltung sorgte. “Ein großes Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, unsere Sponsoren und die Gemeinde”, betont Schneider. PPL






