Der FC Riefensberg ist nicht zu schlagen

VN / 20.04.2026 • 16:14 Uhr
Die seit nunmehr 17 Spielen unbesiegten Riefensberger ließen auch in Alberschwende nichts anbrennen.
Die seit nunmehr 17 Spielen unbesiegten Riefensberger ließen auch in Alberschwende nichts anbrennen.Sigbert Halder

Gegen das Helbock-Team hatte auch Alberschwende das Nachsehen.

Alberschwende Im Spitzenspiel der Vorarlbergliga empfing der zweitplatzierte FC Alberschwende den bislang in dieser Saison noch immer ungeschlagenen Tabellenführer aus Riefensberg. In der Anfangsphase bekamen die knapp 500 Zuschauer lediglich Schonkost serviert, gute Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware, weil beide Teams darauf bedacht waren, keinen frühen Gegentreffer hinnehmen zu müssen. Die harmlosen “Schüsschen” von Nicolas Rhomberg (15.) beziehungsweise Alexander Fink (18.) stellten die beiden Keeper Peter Gmeiner und Patrick Fink vor keine großen Herausforderungen. Goalgetter Fink war es dann jedoch, der nach einer weiten Flanke aus kurzer Distanz zum 0:1 für die Gäste traf (37.).

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In Halbzeit zwei bot sich den Fans dasselbe Bild, weil die Kontrahenten spätestens im gegnerischen Strafraum mit ihrem Latein am Ende waren. Deshalb bedurfte es für die Vorentscheidung auch eines Eigentores. Tobias Bitschnau fälschte einen Weitschuss der Gäste unhaltbar zum 0:2 ab (68.). Und weil der zuvor eingewechselte Kalil Boudkour in der Nachspielzeit nur die Querlatte traf, blieb es am Ende bei diesem Spielstand. Für die Truppe von Coach Dominik Helbock bedeutet dieser Sieg beim ersten Verfolger bereits einen riesigen Schritt in Richtung Meistertitel. Die Riefensberger haben somit nämlich bereits 13 Punkte Vorsprung auf den FC Alberschwende. In Runde 18 bekommen es Kapitän Niklas Fink & Co. bereits am kommenden Freitag, 24. April, um 19 Uhr zuhause mit der Spielgemeinschaft Großwalsertal (8.) zu tun. SIHA