Mittelschüler besuchten die Denkbar

Die Erstklässler der MS Lustenauerstraße lernten das Angebot der OJAD kennen.
Dornbirn Einen Tapetenwechsel gab es für die Erstklässler der Mittelschule Lustenauerstraße: Statt im Klassenzimmer zu sitzen, erkundeten 47 Schülerinnen und Schüler die Denkbar der Offenen Jugendarbeit Dornbirn. Beim Tag der offenen Tür erhielten sie einen Einblick in das kostenlose Lernangebot und konnten die Räumlichkeiten und das Team vor Ort kennenlernen.

Verschiedene Stationen
Im Stationenbetrieb wurde gespielt, ausprobiert und gemeinsam gearbeitet. Neben “Stadt, Land, Fluss” und verschiedenen Teambuilding-Übungen sorgten vor allem die kreativen Angebote für Begeisterung. Im Außenbereich gestalteten die Jugendlichen ein gemeinsames Graffiti-Kunstwerk, drinnen wurde beim Tanzworkshop der Vismut-Dancefloor gerockt.

Die Denkbar richtet sich an Kinder und Jugendliche im Pflichtschulalter und bietet eine flexible, kostenlose und unverbindliche Lernbegleitung. Ziel ist es, jungen Menschen zu zeigen, dass Lernen gelingen kann und Erfolgserlebnisse motivieren. “Wir möchten den Schülerinnen und Schülern unser Angebot näherbringen und ihnen einen positiven Zugang zum Lernen ermöglichen”, erklärt Sabine Bechter, Leiterin der Denkbar.

Großer Bedarf
Auch von schulischer Seite wird das Angebot geschätzt. “Gerade angesichts eines steigenden Bedarfs an Unterstützung ist die Denkbar eine wertvolle Ergänzung zum schulischen Förderunterricht – insbesondere, weil das Angebot niederschwellig und kostenlos ist”, betont Klassenvorstand Janos Vadas. Die Denkbar hat jeden Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr geöffnet. LCF


















