Firstfeier im Hejomahd

VN / 29.06.2026 • 14:13 Uhr
Bianca Summer (Rhomberg Bau), Bernhard Amann (Stadtrat), Ines Lins (Soziales und Wohnen), Dieter Egger (Bürgermeister), Sandra Kuravica (Alpenländische), Prok. Christian Jauk (Rhomberg Bau), Patrick Ströhle (Alpenländische), Reinhard Drexel (Architekt), Prok. Markus Allgäuer (Alpenländische). (c) Julienne Speckle
Bianca Summer (Rhomberg Bau), Bernhard Amann (Stadtrat), Ines Lins (Soziales und Wohnen), Dieter Egger (Bürgermeister), Sandra Kuravica (Alpenländische), Christian Jauk (Rhomberg Bau), Patrick Ströhle (Alpenländische), Reinhard Drexel (Architekt), Markus Allgäuer (Alpenländische). Speckle

Am Hohenemser Stadtrand entsteht eine Wohnanlage mit 26 Wohnungen.

Hohenems Im Hohenemser Hejomahd wurde die Firstfeier für eine neue Wohnanlage der Alpenländischen begangen. Das Projekt am Rand der Stadt umfasst 26 Mietwohnungen und soll bis Oktober 2027 fertiggestellt werden.

Auf dem langgestreckten Grundstück entsteht ein Wohngebäude, das sich harmonisch in die umgebende Landschaft einfügen soll. Die Wohnanlage umfasst acht Vierzimmer-, acht Dreizimmer- und zehn Zweizimmerwohnungen. Alle Wohnungen bieten entweder einen Balkon oder eine Terrasse, einen eigenen Parkplatz sowie ein Kellerabteil. Zusätzlich stehen den Bewohnern allgemeine Nebenräume und ein Spielplatz zur Verfügung. Die Lage zwischen Stadt und Natur zählt laut den Verantwortlichen zu den besonderen Qualitäten des Projekts: Das Zentrum von Hohenems ist schnell erreichbar, während zahlreiche Naherholungsgebiete in unmittelbarer Nähe liegen.

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus

Das Gebäude wird in Hybridbauweise errichtet: Das Parkdeck und die Nebenräume bestehen aus Stahlbeton, während die Wohngeschosse in moderner Holzbauweise gebaut werden. Massivholzdecken und eine Holzfassade prägen das äußere Erscheinungsbild. Eine Photovoltaikanlage, Luftwärmepumpen und eine kontrollierte Wohnraumlüftung sorgen für einen ressourcenschonenden Betrieb. Die Bauarbeiten verlaufen derzeit planmäßig, und der Holzbau lässt die künftige Gestalt des Gebäudes bereits erkennen. MIMA