Austausch und Anerkennung

VN / 27.10.2026 • 14:33 Uhr
Die Gemeinde bedankte sich bei den scheidenden Obmännern wie Martin Widerin für ihr langjähriges Engagement.
Die Gemeinde bedankte sich bei den scheidenden Obmännern wie Martin Widerin für ihr langjähriges Engagement. Mario Stecher@FT-Digital 2026

Beim Obleutestammtisch in Wolfurt ging es um Projekte für 2027 und neue Vereinsspitzen.

Wolfurt Beim jährlichen Obleutestammtisch der Marktgemeinde Wolfurt standen der Austausch zu aktuellen Themen und die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Vereinen im Mittelpunkt. Die Gemeinde informierte über Möglichkeiten, sich im kommenden Jahr bei gemeinsamen Vorhaben einzubringen. Dazu zählen etwa der Weltspieltag, das Sommerferienprogramm, das Umweltfestival und “Hock di ane” in der Alten Schmiede.

Neue Obleute

Auch personelle Veränderungen in drei Vereinen wurden gewürdigt. Als neue Obleute begrüßte die Gemeinde Fabian Kruijen von der Katholischen Jugend und Jungschar, Christian Ebnicher vom FC Wolfurt und Martin Hartmann von den Pfadfindern Wolfurt. Gleichzeitig galt der Dank ihren Vorgängern: Jakob Reis engagierte sich besonders für die Jugendarbeit und die Vernetzung mit Jungschargruppen in Vorarlberg. Alexander Bernhard stand dem FC Wolfurt nach seiner früheren Tätigkeit als Langzeitobmann auch in den vergangenen zwei Jahren als Präsident vor. Martin Widerin prägte die Pfadfinder Wolfurt über Jahrzehnte als Leiter und Organisator und war zuletzt zwei Jahre Obmann.

Beim Obleutestammtisch tauschten sich Vertreter der Wolfurter Vereine über aktuelle Themen und gemeinsame Vorhaben aus.
Beim Obleutestammtisch tauschten sich Vertreter der Wolfurter Vereine über aktuelle Themen und gemeinsame Vorhaben aus. Mario Stecher@FT-Digital 2026

Bürgermeisterin Angelika Moosbrugger betonte die Bedeutung der Vereine für Wolfurt: “Unsere Vereine machen Wolfurt zu einer lebendigen und vielfältigen Gemeinde. Dahinter stehen Menschen, die viel Zeit und Herzblut investieren und Verantwortung übernehmen. Dafür möchten wir Danke sagen.” Ein offener Austausch und gute Rahmenbedingungen seien wichtig, damit die Vereine ihre wertvolle Arbeit auch künftig fortsetzen können. Beim gemütlichen Ausklang blieb anschließend Zeit für persönliche Gespräche. LCF