48.000-Euro-Spende für die Schmetterlingskinder

Interspar unterstützt seit elf Jahren Debra Austria.
Salzburg, Dornbirn „Schmetterlingskinder“ leben mit der genetisch bedingten und bislang unheilbaren Hauterkrankung Epidermolysis bullosa (EB). Ihre Haut ist so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings. Dem EB-Haus in Salzburg, eine der weltweit führenden Spezialkliniken für EB, ist auf der Suche nach Heilung ein Durchbruch in der Gentherapie gelungen.
Da die Klinik ausschließlich durch private Spenden finanziert wird, ist Hilfe gerade jetzt nötig. Daher unterstützt Interspar die „Schmetterlingskinder“ mit 48.000 Euro, die aus dem Verkauf des „Schmetterlingsbrots“ gesammelt wurden. Insgesamt spendete Interspar in den vergangenen elf Jahren 466.500 Euro an Debra Austria.
„Die Unterstützung der ,Schmetterlingskinder‘ ist eine echte Herzensangelegenheit für uns“, bekräftigt Mag. Markus Kaser, Geschäftsführer von Interspar Österreich, und ergänzt: „Nach über einem Jahrzehnt stehen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bäckereien und den Hypermärkten nach wie vor mit vollstem Einsatz hinter der Aktion, ebenso unsere Kundschaft. Ohne ihre tatkräftige Unterstützung wäre die beeindruckende Spendensumme nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich von Herzen bei ihnen bedanken.“
Das EB-Haus, die weltweit erste Spezialklinik zur Behandlung und Erforschung von EB, ist nicht nur ein führendes Forschungszentrum, sondern auch ein Zufluchtsort für die Betroffenen und deren Angehörige. „Klinische Studien sind auch 2019 ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit.
Darüber hinaus ist uns die Unterstützung betroffener Eltern ebenso ein großes Anliegen wie die Linderung der Folge- und Begleiterscheinungen von EB“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Johann Bauer, Primar der Universitätsklinik für Dermatologie in Salzburg.