Emser Bergretter rückten im Vorjahr 29 Mal aus

Vorarlberg / 22.04.2019 • 11:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Obmann Karl-Heinz Fenkart ehrte Norbert Jäger und Anton Märk (v.l.) für langjährige Vereinstreue.  the
Obmann Karl-Heinz Fenkart ehrte Norbert Jäger und Anton Märk (v.l.) für langjährige Vereinstreue. the

Die Ortsstelle Hohenems zog bei der Jahreshauptversammlung Bilanz.

Hohenems Bei der 72. Jahreshauptversammlung des Hohenemser Bergrettungsdienstes in den Räumlichkeiten des Feuerwehrgerätehauses zog Ortstellenleiter Karl-Heinz Fenkart im Beisein von Bürgermeister Dieter Egger sowie Vertretern befreundeter Vereine und Blaulichtorganisationen Bilanz über das vergangene Vereinsjahr.

„Die Gesamtanzahl der Einsätze war mit 29 Ausrückungen auch letztes Jahr relativ hoch, wobei die meisten Einsätze ganz klar in den Monaten Juli und August zu verzeichnen waren, hier allein waren es 14 Alarmierungen“, so der Obmann der Emser Bergrettungsortsstelle. Er hob besonders den Ausbildungsabschluss von sieben engagierten Bergrettern zum Alpinausbilder hervor, weil dadurch das hohe Ausbildungsniveau in der Ortsstellenausbildung weiter gefestigt werde. Des Weiteren entschlossen sich drei Outdoor-begeisterte Alpinisten,  die Ausbildung zum Bergretter in der Hohenemser Ortsstelle anzutreten.

„Der Neubau des gemeinsamen Rettungsheimes mit der Rot-Kreuz Abteilung Hohenems geht in die Schlussphase“, freute sich Karl-Heinz Fenkart und lud schon jetzt die Bevölkerung zur Eröffnungsfeier am Samstag, den 4. Mai, herzlich ein. Mit einer kleinen Anerkennung dankte der Obmann den langjährigen Mitgliedern Norbert Jäger für 60 Jahre und Anton Märk für 40 Jahre Vereinstreue.  Dieser betonte, dass auch früher enorm viel für den Dienst am Nächsten geleistet wurde und dies nur mit einigen Strapazen zu bewerkstelligen war, was ihn auch bewog, ein paar Anekdoten aus vergangen Tagen zum Besten zu geben. THE