Dornbirn: Vater und Sohn mit Schreckschusspistole bedroht

07.05.2019 • 11:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Zu einem Polizeieinsatz kam es am Montagabend in Dornbirn. VOL.AT/RAUCH

Jugendlicher Beschuldigter bei Alarmfahndung ausgeforscht, Erhebungen noch im Gange.

Dornbirn Am Montag um 18.27 Uhr ging bei der Landesleitzentrale die telefonische Mitteilung über eine angeblich bewaffnete Person im Bereich Otto-Wohlgenannt-Straße in Dornbirn ein. Vor Ort wurden ein 15-jähriger Dornbirner und dessen 51-jähriger Vater angetroffen, die angaben, dass sie von einem jugendlichen Burschen mit einer goldenen Pistole bedroht worden seien. Der Täter sei in Begleitung von drei weiteren jungen Männern gewesen, die dann allesamt bereits vom Tatort geflüchtet seien.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnten der mutmaßliche Täter sowie zwei weitere Beschuldigte ausgeforscht, angehalten und festgenommen werden. Die Vernehmungen ergaben, dass es sich bei der Pistole um eine Schreckschusswaffe mit goldenem Schlitten handelte. Weitere Erhebungen sind noch im Gange. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Feldkirch werden die Beschuldigten auf freiem Fuß angezeigt. Die Schreckschusspistole wurde vom Beschuldigten in einen Bach im Bereich Druckergasse geworfen. Die Polizei konnte die Waffe sicherstellen.