800 Besucher bei Entenrennen in Rankweil

11.06.2019 • 14:30 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Das Rennen auf der Nafla läuft, die jungen Floriani und Musikanten haben sich auch spannende Hindernisse für die Enten ausgedacht. Egle
Das Rennen auf der Nafla läuft, die jungen Floriani und Musikanten haben sich auch spannende Hindernisse für die Enten ausgedacht. Egle

Am Pfingstmontag veranstaltete die Jungfeuerwehr Rankweil gemeinsam mit dem Nachwuchs der Bürgermusik Rankweil das dritte Entenrennen. Die Einnahmen der Veranstaltung kommen „Netz für Kinder“ zugute.

Rankweil Eine wahre Plastikflut ergoss sich durch die Rankler Nafla am Pfingstmontag. Was sonst nicht gerne gesehen wird, war in diesem Fall gewollt und sogar für einen guten Zweck. Die Feuerwehrjugend sowie die Jugendkapelle der Bürgermusik Rankweil organisierten bereits zum dritten Mal das Rankler Entenrennen zugunsten des Vereins „Netz für Kinder“.

 Levi, Kian und Eleni mit den von ihnen selbst bunt gestalteten Renn-Enten voller Vorfreude auf den Start. Egle
Levi, Kian und Eleni mit den von ihnen selbst bunt gestalteten Renn-Enten voller Vorfreude auf den Start. Egle

Mitmachen konnte jeder, eine quietschgelbe Plastikente konnte dabei um fünf Euro erworben werden, viele hatten dies schon im Vorfeld getan und ihre schwimmenden Glückslose noch farblich verschönert. Neben dem karitativen Zweck gab es auch zahlreiche attraktive Preise zu gewinnen. Knapp tausend Enten gingen ins Rennen vom Biomasseheizwerk Richtung Tennishalle – insgesamt rund 600 Meter – die Veranstalter hatten, um ein spannendes Rennen zu garantieren, zahlreiche Hindernisse und Schlüsselstellen eingebaut. Bei der anschließenden Preisverteilung im Feuerwehrhaus sorgte der Nachwuchs der Bürgermusik, bei dem auch die Meininger Jungmusiker mitwirken,  zusammen mit der Band „Sound in a City“ für den guten Ton, Feuerwehr und Musik gemeinsam für die gastronomische Verpflegung. 800 Besucher wurden gezählt. Der Reinerlös geht an „Netz für Kinder“. Ehrensache für Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und ihren Stellvertreter Andreas Prenn, nicht nur vor Ort zu sein, sondern auch ihre persönlichen Enten ins Rennen zu schicken.

 Quadro Ernst, Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und Rennmoderator Markus Mayr von der Rankler Feuerwehr. Egle
Quadro Ernst, Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und Rennmoderator Markus Mayr von der Rankler Feuerwehr. Egle

Selbstverständlich wurden alle Enten am Ende wieder aus dem Wasser gefischt, die Nafla ist wieder plastikfrei. CEG