Feldkircher Musikschüler feierten Sommernachtsfest

Vorarlberg / 19.06.2019 • 11:00 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die Violonistin Laetitia Nemes wurde von Musikschullehrer Christian Lebar am Klavier begleitet. UYSAL

Am Feldkircher Konservatorium wurde von Musikschülern ein Sommernachtsfest gefeiert, und zwar als Konzert.

Feldkirch Wenn die Tage immer länger werden und die lauen Temperaturen bis spät abends nach Draußen laden, dann ist auch das Sommernachtsfest der Musikschule Feldkirch nicht mehr weit. Vergangenen Freitag begrüßten die Montfortinos ihre Gäste vor dem Konservatorium musikalisch. Im Konservatorium durfte sich das Publikum über ein Programm an bunten Klanggenüssen freuen. Gestartet wurde das Sommerkonzert mit einem Kaiserwalzer von Strauß durch die „Ministrings“. Magdalena Mayer (Altblockflöte), Katja Ruess (Cello) und Lehrer Christian Lebar (Virginal) spielten dann das Stück „Sonate C Dur“ vor. Weiter ging es mit „Allegro moderato“ durch Laetitia Nemes (Violine) und Lebar am Klavier. Als Nachwuchstalent an den Tasten zeigte sich Julian Kollmann mit einem Stück von Frédéric Chopin. Ein Duett von Popper spielten im Anschluss Sophia Schiestl (Cello) und Lehrerin Nora Calvo Smith (Klavier).

Maria Tiefenthaler, Jan Maier und Rebecca Schwaninger (v. l.) begeisterten mit einem Chopin-Stück. Uysal
Maria Tiefenthaler, Jan Maier und Rebecca Schwaninger (v. l.) begeisterten mit einem Chopin-Stück. Uysal

Weiter mit Chopin ging es mit Tobias Simon am Klavier. Maria Tiefenthaler (Oktavgitarre), Jan Maier (Primgitarre) und Rebecca Schwaninger (Bassgitarre) begeisterte mit dem „Konzert Nr. 2“. Nach „Flute Journey“ durch Sarah Vester (Querflöte) wurde auf der Bühne Platz für das „Duo Papillon“ (mit Clara Beck und Rosalia Oberndorfer) an den Harfen gemacht. Daria Schuricht bewies ihr gesangliches Talent mit L’Invito von Gioachino Rossini. Viktor Grotti am Fagott startete die moderne Hälfte des Konzerts mit „Everything is Somewhere Else“. Jazzig wurde es daraufhin mit Elena Kokot, Pia Gatt und Leonie Schwald an den Querflöten) und Ulrike Porod (Altquerflöte). „Cello Pur“ unter der Leitung von Ingrid Lins-Ellensohn spielte „Viva La Vida“ von Coldplay. Im Finale standen Thomas Burgstaller, Maximilian Martin, Timo Ritter (an den Posaunen) und Peter Brotzge (Bassposaune) sowie Daniel Breuß (Marimba), Marcel Gohm (Congas) und Lukas Hintereiter (Djembe & Percussion) im Rampenlicht. ETU