Kunstvoll die Fragen des Lebens stellen

Vorarlberg / 06.02.2020 • 16:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bildungshausleiter Christian Kopf mit Franz und Helga Gassner bei der Ausstellungeröffnung im Bildungshaus Batschuns. JUEN

Ausstellung im Bildungshaus Batschuns zeigt Werke von Franz Gassner.

Zwischenwasser Kürzlich wurde im Bildungshaus Batschuns die Ausstellung „Zeichenfelder Linienfelder Klangfelder“ von Franz Gassner eröffnet. In seinen teils großformatigen Arbeiten und kleinen, stark reduzierten, archaisch anmutenden Bildkompositionen thematisiert der in Lustenau lebende Künstler existenzielle Fragen des Lebens. Auf der Suche nach Reduktion, in einem Wechselspiel von Hintergrund, Auslassung und Bildmotiv entwickelte er eine besondere Maltechnik, die beim Betrachter eine Intensivierung des Sehens auslöst. Gassner zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Vorarlberger Künstlern. Nach seinem Studium an der Universität für angewandte Kunst in Wien war er bis 2001 als Kunstpädagoge an Gymnasien in Bregenz tätig.

Künstler Hugo Ender und Traudl Fend waren begeistert.

In ihrer Vernissagerede gingen Bildungshausleiter Christian Kopf und Helga Gassner näher auf die Werke des 1941 in Frastanz geborenen Künstlers ein und erläuterten deren geistig- philosophischen Hintergrund. Unter den Besuchern der Ausstellungseröffnung waren neben Sohn Simon mit Susanne Hollenstein, Tochter Ursula mit Bernd und Rosa auch die Kuratoren Georg Vith und Hannes Ludescher, Künstler Hans Sturn mit Maria, Hugo Ender, Traudl Fend, Carmen Pfanner, Christa Zadra, Monika Ludescher, Wolfgang Ilg, Helmut Eiter, Markus und Gabi Gell sowie Werner und Gerda Sonderegger. Die Arbeiten sind noch bis zum 9. April im Bildungshaus Batschuns zu sehen. SIE

  Unter den Vernissagebesuchern waren auch Gabi und Markus Gell.
Unter den Vernissagebesuchern waren auch Gabi und Markus Gell.